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Pseudocreobotra ocellata

Blütenmantis (Pseudocreobotra ocellata)

 

Name

  • Wissenschaftliche Bezeichnung:
    • Pseudocreobotra ocellata
  • Common Name:
    • Ocellated Spiny Flower Mantis
  • Deutsche Bezeichnung:
    • Blütenmantis
  • Erstmals beschrieben:
    • 1805 von Ambroise Marie François Joseph Palisot, Baron de Beauvois (1752-1820)

 

Merkmale

  • Männchen:
    • knapp 2cm groß
    • 6 gleich lange Anhängsel am Abdomen (Unterseite)
    • etwas schlanker als die Weibchen
    • Lebenserwartung nach der letzten Häutung: ca. 4 Monate
  • Weibchen:
    • ca. 2,5 cm groß
    • 5 Anhängsel am Abdomen, das vordere am kleinsten, das hintere am längsten
    • Lebenserwartung nach der letzten Häutung: ca. 8 Monate
  • aggressives und kannibalisches Verhalten der Weibchen, daher lieber einzeln halten
  • Männchen können durchaus in kleineren Gruppen gehalten werden

    pseudocreobotra ocellata pseudocreobotra ocellata 

 

Systematik

  • Klasse: Insekta (Insekten)
  • Unterklasse: Pterygota (Fluginsekten)
  • Ordnung: Mantodea (Fangschrecken)
  • Familie: Hymenopodidae
  • Unterfamilie: Hymenopodinae
  • Gattung: Pseudocreobotra
  • Art: Pseudocreobotra ocellata (Blütenmantis) [PALISTOT DE BEAUVOIS, 1805]

 

Natürlicher Lebensraum

  • Angola, Ghana, Guinea, Kamerun, Kenia , Kongo, Senegal, Tansania, Togo, Uganda
  • Wiesen, Büsche und Sträucher, dort vorwiegend auf Blüten
  • bevorzugt in feuchteren Gebieten

    pseudocreobotra ocellata pseudocreobotra ocellata

 

Terrarien-Einrichtung

  • hohes Terrarium mit vielen Sitz- und Hängemöglichkeiten
  • Grünpflanzen (mit Blüten) einstellen
  • Temperatur tagsüber 25-30°C
  • Luftfeuchtigkeit ca. 50%, nachts ca. 70%
  • täglich sprühen, Staunässe vermeiden

 

Ernährung

  • Grillen, Heimchen, Wachsmotten, Fliegen

    pseudocreobotra ocellata

 

Fortpflanzung

  • 1-2 Wochen nach der Adulthäutung können die Tiere zur Paarung zusammengesetzt werden.
  • Bevorzugt das Weibchen zum Männchen setzen
  • Die Weibchen legen mehrere Ootheken ab, aus denen die Larven nach ungefähr 30 Tagen schlüpfen.
  • Sie können anfangs mit Drosophilas und später mit Mikroheimchen aufgezogen werden.

 

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