Vivarium Teil 2
Herpetologische Schwerpunkte des Museums
Die im hinteren Teil des Vivariums befindlichen Terrarien zeigen die Schwerpunkte der Herpetologischen Abteilung:
- der südamerikanische Regenwald
- die vulkanische Felslandschaft der Kanaren
- die afrikanische Trockensavanne
- der madagassische Trockenwald
- der Regenwald der indonesischen Inselwelt
- die vorderasiatische Gerölllandschaft.
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| Plattechsen aus Mosambique | ||
Viele der hier gezeigten Arten stammen aus Regionen, in denen die Wissenschaftler des Museums Forschungsarbeit leisten. Darüber hinaus sind Scheltopusik und Vierstreifennattern zu sehen, die für ihr sanftmütiges Temperament bekannt sind. Sie sind besonders geeignet, um bei Führungen von Besuchern in die Hand genommen zu werden. Ein wichtiger Beitrag um die nach wie vor vorhandene Angst vor Reptilien abzubauen. Zu den Stars des Vivariums zählt sicherlich die erst kürzlich neu beschriebenen Waran-Art "Varanus boehmei", benannt nach Prof. Dr. Wolfgang Böhme, Stellvertretender Direktor des Zoologischen Forschungsinstituts und Museums Alexander Koenig.
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| Armenische Eidechse (Darevskia armeniaca) | Stachelschwanzleguan (Oplurus cuivieri) | Kronenbasilisk (Laemanctus longipes) |
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| Ägyptische Landschildkröte (Pseudotestudo kleinmanni) | Schwarzgelber Baumwaran (Varanus boehmei) | Gelbkehl-Schildechse (Gerrhosaurus flavigularis) |
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| oben: Anolis carolinensis unten: Anolis sagrei | Goldgecko (Gekko ulikowski) | Madeira-Mauereidechse (Teira dugesii) |
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| Sudan-Schildechse (Gerrhosaurus major) | Blauschwanzskink (Trachylepis quinquetaeniata) | Geyrs Dormschwantagame (Uromastyx geyri) |
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| Vierstreifennatter (Elaphe quatorlineata) | Scheltopusik (Pseudopus apodus) | Valentins Felseneidechse (Darevskia valentini) |
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| Masken-Nackenstachler oder Winkelkopfagame (Acanthosaura crucigera) | Oman-Eidechsen (Omanosaura jayakari) | Bronzeskink (Eutropis macularia) |

