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Nilpferde (Hippopotamus amphibius)

Das Nilpferd oder Flusspferd ist nach den Elefanten das schwerste landbewohnende Säugetier. Sie erreichen eine Kopf-Rumpf-Länge von bis zu 5 Metern bei einem Gewicht von bis zu 4.000 Kilogramm. Neben dem Zwergflusspferd (Choeropsis liberiensis) gilt das Nilpferd als einzig lebende Art aus der Familie der Flusspferde. Die Bezeichnung "Pferd" ist allerdings irreführend, denn biologisch sind sie mit den Pferden nicht verwandt. Ihre nächsten lebenden Verwandten sind die Wale.

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Beeindruckende Szenen unter Wasser. Das ist bei Flusspferden keine Selbstverständlichkeit, denn jedes Tier scheidet pro Tag etwa 25 Kilogramm Kot aus und verteilt diesen mit seinem Schwanz. In kurzes Zeit wird aus klarem Wasser eine undurchsichtige trübe Brühe. In Köln wurde eine imposante Filteranlage eingebaut, die bis zu 540.000 Liter Wasser pro Stunde reinigen kann. Diese ermöglicht einen beinahe klaren Blick. Ebenso eindrucksvoll ist der majestätische Einzug der Schwergewichte.

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Absolut Olympia-reif sind die Flusspferde-Unterwasser-Rollen. Den Hinterleib kurz anheben, dann elegant nach links abdrehen und souverän auf allen vier Beinen zum Stehen kommen. Anschließend eine Rolle nach rechts. All das bei exzellenten Haltungsnoten!

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Sonnenbaden und Faulenzen auf der Außenanlage.

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