DahmsTierleben
Sektionen

Vögel

Die Haltung der Vögel ist ein Schwerpunkt in Rheine. Viele Volieren sind begehbar. Dadurch hat man als Besucher eine gute Sicht auf die Tiere und kann ihr Verhalten und ihre Behausungen, zum Beispiel die Nester der Webervögel aus nächster Nähe beobachten.

 

Chile-Flamingo (Phoenicopterus chilensis)

Phoenicopterus chilensis Phoenicopterus chilensis

Etwa 100 Flamingos leben und brüten in der 2006 geschaffenen Teichlandschaft. Diese besteht aus Tief- und Flachwasserbereichen, einem Plankton-Becken, Schlammbereichen und einem Gewächshaus, das als Winterquartier genutzt werden kann. Zum Schutz vor Eierdieben wie Krähen oder Marder werden die Eier nach der Ablage in eine Brutmaschine gelegt. Die Elterntiere erhalten Gipseier, die sie ohne Risiko "bebrüten". Erst kurz vor dem Schlupf werden die Eier wieder zurück getauscht.

 

Roter Sichler (Eudocimus ruber)

Eudocimus ruber eudocimus ruber eudocimus ruber

Der Rote Sichler (auch Scharlachsichler oder Scharlach-Ibis genannt) stammt aus den nördlichen Regionen Südamerikas. Seinen Namen verdankt er der roten Färbung und dem sichelförmig gebogenen Schnabel, mit dem er im Schlamm gezielt nach Würmern, Insekten, Krabben und Fischen stochern kann.

 

Großer Emu (Dromaius novaehollandiae)

Dromaius novaehollandiae dromaius novaehollandiae Dromaius novaehollandiae

Der flugunfähige große Emu ist die einzige überlebende Art aus der Familie der Emus. Er ist nach dem afrikanischen Strauß der größte Laufvogel. Emus werden zwischen 150 und 190 cm groß. Sie sind in ganz Australien zu finden.

 

Die Seevogelvoliere

Seevogelvoliere Spheniscus humboldti Larosterna inca

In der begehbaren Seevogelvoliere lebt eine Kolonie der südamerikanischen Humboldt-Pinguine (Spheniscus humboldti). Ebenfalls von der Westküste Südamerikas stammen die Inka-Seeschwalben (Larosterna inca).

 

Waldrapp oder Schopfibis (Geronticus eremita)

Geronticus eremita Geronticus eremita

Der Waldrapp gehört zu den am stärksten bedrohten Vogelarten. Zurzeit leben mehr Waldrappen in Zoos als in freier Wildbahn. Der Name "Waldrapp" stammt vom Züricher Naturforscher Konrad Gessner aus dem Jahr 1555 und bedeutet "Waldrabe".

 

Dorfweber (Ploceus cucullatus)

ploceus cucullatus ploceus cucullatus webervogel-nest
Weiblicher Dorfweber Männlicher Dorfweber Das Nest

In Rheine befindet sich die größte Webervogelkolonie außerhalb Afrikas.

 

Kampfläufer (Philomachus pugnax)

philomachus pugnax  philomachus pugnax  philomachus pugnax   

Weitere Vogelarten

ciconia abdimii burhinus capensis bycanistes buccinator
Abdim-Storch
(Ciconia abdimii)
Kaptriel
(Burhinus capensis)
Trompeterhornvogel
(Bycanistes buccinator)

 

anthropoides virgo bubulcus ibis platalea ajaja
Jungfernkranich
(Anthropoides virgo)
Kuhreiher
(Bubulcus ibis)
Rosalöffler
(Platalea ajaja)

 

egretta garzetta balearica pavonina pavo cristatus
Seidenreiher
(Egretta garzetta)
Kronenkranich
(Balearica pavonina)
Blauer Pfau
(Pavo cristatus)

 

callonetta leucophrys streptopelia senegalensis ciconia nigra
Rotschulterente
(Callonetta leucophrys)
Senegaltaube
(Streptopelia senegalensis)
Schwarzstorch
(Ciconia nigra)

 

recurvirostra avosetta acryllium vulturinum branta sandvicensis
Säbelschnabler
(Recurvirostra avosetta)
Geierperlhuhn
(Acryllium vulturinum)
Hawaiigans
(Branta sandvicensis)

 

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