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Affenfelsen

Die Wohnanlage für Mantelpaviane (Papio hamadryas) im Kölner Zoo



Der Affenfelsen wurde 1914 errichtet. Grundlage für den Bau war die damals neue Idee Carl Hagenbecks, den Besuchern einen freien Blick auf die Tiere zu ermöglichen. Weder Zäune noch Gitter, Mauern oder Scheiben sollen das Blickfeld einschränken. Die Besucher sind nur durch einen Wassergraben von den ca. 150 Mantelpavianen (Papio hamadryas) getrennt. Deren Anzahl wird seit Jahren mit Hilfe einer Geburtenkontrollmaßnahme reguliert. So bleibt der Bestand in etwa konstant.

Die verschiedenen Charaktere, die zahlreichen Drohgebärden und Scheinangriffe sowie die Auseinandersetzungen unter den weiblichen Tieren benachbarter Haremsgruppen bieten besonders während der Fütterungen ein unterhaltsames Spektakel für Augen und Ohren.



Papio hamadryas  (Mantelpavian)
Papio hamadryas (Junger Mantelpavian)



Mütter mit ihrem Nachwuchs
Mütter mit ihrem Nachwuchs



Mantelpaviane beim Essen
Mantelpaviane beim Essen

Brot und Brötchen werden erst aufgeweicht ...



Mantelpaviane beim Essen
Mantelpaviane beim Essen

... und dann verspeist. Wohl dem, der gleich ein ganzes Baguette erwischt hat!



Futterneid bei den Mantelpavianen
Klassischer Mundraub!

Hier gilt das Recht des Stärkeren. Klassischer Mundraub!



Der Kölner Zoo im Überblick
Fläche (ha):20
Tierarten (Stand 2015):839
Tiere (Stand 2015):10.747
 
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Unser letzter Besuch:11-2016