Aus der Presse

Meldungen aus Wissenschaft und Forschung

Die Liste enthält Verweise zu interessanten Publikationen rund um die Welt der Tiere und der Evolutionsbiologie. Die Tabelle lässt sich in allen Spalten absteigend und aufsteigend sortieren. Nutzen Sie das Suchfeld, um einen bestimmten Begriff direkt zu finden.

 

Datum Quelle Thema Meldung
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2026-04-13 scinexx Biologie Wie Anglerfische ihre Angel bekamen
Anglerfische locken ihre Beute mit raffinierten Ködern an – beweglichen, leuchtenden oder sogar duftenden Angeln. Wann diese Fische ihre ungewöhnlichen Anhänge entwickelten und welche Köderstrategien zuerst da waren, haben Biologen nun ermittelt. Ursprünglich waren die Angeln der Armflosser demnach rein mechanische Köder. Erst als die ersten Angelfische die Tiefsee besiedelten, entstanden die biolumineszenten Angeln – ihre Vielfalt und Funktion ist erst in Teilen enträtselt.
2026-04-07 scinexx Evolution Rund 550 Millionen Jahre alte Organismen zeigen frühen Ursprung heutiger Tierstämme
Fossile Schatzkammer: Eine in China entdeckte Fossillagerstätte enthüllt die ersten Anfänge der heutigen Tierstämme – auch des unsrigen. Denn die 550 bis 540 Millionen Jahre alten Fossilien belegen erstmals, dass die Vorfahren der bilateralsymmetrischen Tiere schon vor Beginn des Kambrium-Zeitalters entstanden. Sie enthüllen zudem eine unerwartet vielfältige Lebenswelt am Ende des Ediacarium-Zeitalters – und schließen so eine große Lücke im Organismen-Stammbaum, wie Paläontologen in „Science“ berichten.
2026-04-02 scinexx Paläontologie Urahn aller Kieferklauenträger entdeckt
Erstaunlich modern: Ein 500 Millionen Jahre altes Fossil aus Utah hat sich als frühester Vertreter der Cheliceraten entpuppt – der Tiergruppe, zu der unter anderem Spinnen, Skorpione, Milben und Pfeilschwanzkrebse gehören. Das Megachelicerax cousteaui getaufte Tier belegt erstmals, dass der Grundbauplan dieser Kieferklauenträger schon im Kambrium existierte. Denn es besitzt gut ausgebildete Kieferklauen als ersten Kopfanhang – statt der bei anderen Arthropoden üblichen Antennen.
2026-03-17 Forschung und Wissen Paläontologie Urzeithai aus Bayern stellt den Ursprung moderner Haie infrage
Ein nur rund 25 Zentimeter langer Hai aus dem Oberjura wirft neue Fragen zur frühen Diversifizierung moderner Haie auf. Mehrere Skelette und isolierte Zähne erlauben nun eine deutlich genauere morphometrische Einordnung. Dabei geht es um Körperproportionen, Zahnwurzeltypen und ein ungewöhnliches Sinnesorgan im Kehlenbereich. Entscheidend ist nicht nur, wie das Tier aussah, sondern was seine Anatomie über den Ursprung ganzer Linien verrät.
2026-03-06 scinexx Paläontologie Urzeit-Krokodil bringt Europas Tektonik durcheinander
85 Millionen Jahre altes Fossil widerlegt Annahme einer Landverbindung zu Gondwana
Gab es in der Kreidezeit eine Landbrücke zwischen Europa und Afrika? Bisher schienen einige Fossilien darauf hinzudeuten. Doch jetzt beseitigt ein Fossilfund in Ungarn den wichtigsten „Kronzeugen“ für diese Landverbindung. Denn die 85 Millionen Jahre alten Fossilien dieses Krokodils belegen, dass es nicht aus Gondwana stammte. Stattdessen entwickelte es sich vor Ort – seine Ähnlichkeiten beruhten auf Konvergenz statt Verwandtschaft, wie Paläontologen ermittelten.
2026-03-04 scinexx Biologie Wirbeltiere: Jede zweite Art noch unerkannt?
Für jede bekannte Wirbeltierart könnte es mindestens eine noch unentdeckte Spezies geben.
Ob Fisch, Vogel, Reptil oder Säugetier: In allen Wirbeltiergruppen könnte es doppelt so viele Arten geben wie bisher angenommen. Denn jede schon bekannte Spezies umfasst wahrscheinlich mindestens eine weitere, noch unerkannte Art, wie eine Studie enthüllt. Diese kryptischen Arten sind äußerlich nicht unterscheidbar, zeigen sich aber in DNA-Analysen. Ihre Existenz wirft neues Licht auf die Stammesgeschichte und Evolution und hat auch Bedeutung für den Artenschutz, wie Forscher berichten.
2026-02-09 scinexx Biologie Zurück vor den Urahn allen Lebens
Welche Gene und Ur-Lebensformen gab es schon vor dem Vorfahren aller Organismen?
Zeitreise zum Ur-Anfang: Auch der Urahn allen Lebens muss Vorläufer gehabt haben – erste Experimente der Evolution. Doch wie sahen diese frühen Zellformen und Gene aus? Erste Hinweise darauf liefern nun universelle Paraloge – bestimmte Genfamilien, die in allen Organismen vorkommen. Vergleiche und Stammbaumanalysen enthüllen, dass einige dieser Gene schon in unserem gemeinsamen Urahn in mehre Versionen existiert haben müssen. Dies verrät einiges über seine Vorgeschichte.
2026-01-30 scinexx Paläontologie Neuseeland: Höhle enthüllt verlorene Welt
Eine Höhle auf der Nordinsel Neuseelands hat sich als einzigartiges Refugium einer vergangenen Lebenswelt entpuppt. Denn die Fossilien in dieser Höhle sind rund eine Million Jahre alt und stammen damit aus einer Ära Neuseelands, aus der es bisher kaum Zeugnisse gab. Unter den Funden ist auch ein früher Verwandter des flugunfähigen Kakapo – einer ikonischen, nur auf Neuseeland vorkommenden Vogelart. Doch eine gewaltige Naturkatastrophe beendete die Ära dieser Urzeit-Vögel.
2026-01-28 VBIO Biologie Leistenkrokodile schwammen tausende Kilometer über den Indischen Ozean
Eine genetische Studie zeichnet die evolutionäre Geschichte des Leistenkrokodils neu nach und klärt zugleich die Artzugehörigkeit der ausgerotteten Seychellen-Krokodile auf. Berichte von frühen Erkundungen der Seychellen vor über 250 Jahren beschrieben Krokodile noch als häufige Tiere an den Küsten der Inselgruppe. Aber nachdem die ersten Siedler 1770 dauerhaft auf den Inseln Fuß gefasst hatten, waren die Seychellenkrokodile innerhalb von 50 Jahren vollständig ausgerottet. Eine neue genetische Studie belegt nun: Die Krokodile der abgelegenen Seychelleninseln gehörten nicht zu einer eigenen Art, sondern stellten die westlichste Population des Leistenkrokodils (Crocodylus porosus) dar.
2026-01-05 scinexx Evolution War Sahelanthropus der erste Vormensch?
Neuanalyse von Fossilien klärt Einordnung des sieben Millionen Jahre alten Urzeit-Primaten.
Vormensch statt Urzeit-Affe: Der erste echte Vormensch könnte früher entstanden sein als gedacht. Denn schon der vor sieben Millionen Jahren lebende Hominide Sahelanthropus besaß wesentliche Merkmale eines Vormenschen und ging zumindest zeitweise aufrecht, wie Neuanalysen von Sahelanthropus-Fossilien nun nahelegen. Er könnte demnach unser ältester direkter Vorfahre gewesen sein, wie Forschende in "Science Advances" berichten.
2025-11-25 VBIO Biologie Vampire der Tiefsee: Uralte Verbindung zwischen Oktopussen und Tintenfischen
Ein "genomisches lebendes Fossil" enthüllt, wie die Kraken und Tintenfische vor mehr als 300 Millionen Jahren entstanden sind. In einer in iScience veröffentlichten Studie präsentieren Forscher*innen um Oleg Simakov von der Universität Wien, des National Institute of Technology – Wakayama College (NITW; Japan) und der Universität Shimane (Japan) das bisher größte sequenzierte Genom eines Kopffüßers. Ihre Analysen zeigen, dass der Vampirtintenfisch Teile einer alten, tintenfischähnlichen Chromosomenstruktur bewahrt hat und belegen damit, dass sich moderne Kraken von tintenfischähnlichen Vorfahren entwickelt haben.
2025-11-11 scinexx Biologie Rätsel um 360-Grad-Blick der Chamäleons gelöst
Telefonkabel-Prinzip: Chamäleons können ihre Augen extrem weit verdrehen, was ihnen nahezu einen 360-Grad-Blick ermöglicht. Jetzt enthüllen CT-Scans erstmals, wie diese außergewöhnliche Beweglichkeit zustande kommt. Demnach ähneln die hinter den Augäpfeln liegenden Sehnerven von Chamäleons Telefonkabeln: Sie sind spiralförmig aufgerollt und dadurch zugleich lang und kompakt. Je nach Augenposition wird dieses „Nervenkabel” entsprechend stark gedehnt. Es ist das erste Mal, dass eine solche Augenanatomie bei einer Echse beobachtet wurde.
2025-11-10 scinexx Zoologie Dieser Frosch hat keine Kaulquappen
Biologische Rarität: Fast alle Frösche und Kröten entwickeln sich über Kaulquappen. Doch drei neuentdeckte afrikanische Baumkröten verstoßen gegen diese Regel. Diese Kröten überspringen das Laichen und Larvenstadium komplett. Stattdessen bringen ihren Nachwuchs lebend und als voll ausgebildete, winzige Kröten zur Welt, wie Biologen in „Vertebrate Zoology“ berichten. Unter den Amphibien sind diese Baumkröten damit eine absolute Ausnahme. Aber was brachte sie dazu?
2025-10-29 scinexx Zoologie Wie Giftschlangen zubeißen
Tödliche Unterschiede: Wenn Giftschlangen zubeißen, nutzen sie unterschiedliche Strategien, wie Highspeed-Videos enthüllen. Demnach sind die Vipern am schnellsten: Sie benötigen teilweise nur 22 Millisekunden für ihren Biss. Giftnattern beißen dafür wiederholt zu und kauen ihr Gift so förmlich aus den Giftdrüsen heraus. Nattern wiederum sind eher langsam, dafür bewegen sie ihre Giftzähne seitlich in der Beute hin und her und hinterlassen so sichelförmige Bissspuren.
2025-10-22 scinexx Paläontologie Einer der ältesten Dinosaurier der Welt entdeckt
Urzeitfund im Hochgebirge: In den argentinischen Anden haben Paläontologen ein nahezu vollständiges Skelett eines der ältesten Dinosaurier der Welt entdeckt. Huayracursor jaguensis lebte vor rund 230 Millionen Jahren – zu einer Zeit, als die Herrschaft der Dinosaurier gerade erst begann. Der Fund liefert zugleich Hinweise auf die ersten Schritte jener Entwicklung, die später zu den gigantischen Langhalsdinosauriern führte.
2025-10-21 scinexx Paläontologie Abdrücke des ältesten Säugetiervorfahren entdeckt
2024 haben Paläontologen auf Mallorca das Fossil des ältesten Säugetiervorfahren entdeckt. Jetzt haben sie auch die Fußspuren dieses Gorgonopsiers gefunden. Die 270 Millionen Jahre alten Abdrücke verraten, dass Gang und Haltung dieses urzeitlichen Vierbeiners schon erstaunlich modern und säugetierähnlich waren. Das hundeähnliche Tier lief bereits mit senkrecht unter dem Körper stehenden Beinen und hatte größere Füße als Hände.
2025-10-02 scinexx Paläontologie Fossil ist einzigartige Mischung aus Schlange und Echse
Kiefer einer Schlange, Körper eines Warans: In Schottland haben Paläontologen ein bisher einzigartiges Reptilienfossil entdeckt. Das 167 Millionen Jahre alte Fossil besitzt Merkmale von Schlangen, aber auch von Geckoartigen. Damit vermischt dieses Tier verschiedene, nur entfernt verwandte Äste des Reptilienstammbaums. Dies wirft Fragen zur Evolution der Schlangen auf. Handelt es sich um eine Ur-Schlange mit Beinen? Oder haben einige Echsen damals ein schlangenähnliches Gebiss entwickelt?
2025-09-24 scinexx Genetik Wie Wirbeltiere zu ihren Fingern und Zehen kamen
Genetisches Recycling: Wir verdanken unsere Finger und Zehen uralten Genen, die es schon bei den Fischen gab. Ein Teil dieser DNA-Abschnitte war ursprünglich jedoch für die Kloake der Fische zuständig, wie nun eine Studie überraschend enthüllt. Demnach recycelten die Wirbeltiere im Zuge ihres Landgangs bestehende regulatorische Genprogramme für andere Körperregionen und funktionierten sie für den neuen Zweck um.
2025-09-24 VBIO Biologie Stadt-Eidechsen sind überraschend gesellig
Straßen, Mauern, Beton, die Stadt wirkt wie ein unwirtlicher Lebensraum. Doch manche Tiere kommen erstaunlich gut mit ihr zurecht. Eine neue Studie zeigt: Mauereidechsen (Podarcis muralis) verhalten sich in Städten deutlich geselliger als auf dem Land. Das Forschungsteam um Erstautorin Avery Maune von der Universität Bielefeld untersuchte Populationen in Kroatien, mit überraschendem Ergebnis.
2025-07-31 scinexx Biologie Tiefste Lebensgemeinschaft der Erde entdeckt
Spektakulärer Fund: Eine Forschungsexpedition hat riesige Kolonien von Meerestieren am Grund von zwei Tiefseegräben im Pazifik entdeckt. Die dichten Gemeinschaften von Röhrenwürmern, Muscheln und Meeresschnecken reichen bis in 9.533 Meter Tiefe – es sind die tiefsten bisher bekannten tierischen Lebensgemeinschaften, wie das Team in „Nature“ berichtet. Die ausgedehnten Tierkolonien gewinnen ihre Energie aus Methan und Schwefelwasserstoff, die am Grund der Tiefseegräben austreten. Dies wirft ein ganz neues Licht auf das Leben in diesen Tiefen.
2025-07-23 Informationsdienst Wissenschaft Paläontologie Ein fossiler „Wundersaurier“ verändert das Verständnis der Reptilienevolution
Körperbedeckungen wie Haare und Federn spielen in der Evolution eine zentrale Rolle. Als komplexe Hautauswüchse ermöglichen sie Warmblütigkeit durch Isolation und erfüllen zugleich Funktionen wie Balz, Wahrnehmung, Abschreckung sowie – bei Vögeln – den Flug. Sie unterscheiden sich deutlich von den einfachen Schuppen der Reptilien. Solche komplexen Hautstrukturen waren bisher nur bei Säugetieren, Vögeln und ihren nächsten fossilen Verwandten – Dinosauriern und Flugsauriern – bekannt.
2025-07-23 scinexx Evolution Kommen Spinnen aus dem Meer?
Wasser oder Land? Spinnen und Skorpione sind typische Landbewohner, doch ihr evolutionärer Ursprung könnte im Meer liegen, wie Forschende nun herausgefunden haben. Darauf deutet das 500 Millionen Jahre alte Fossil eines winzigen marinen Gliederfüßers hin, dessen Nervensystem überraschend stark dem moderner Spinnentiere ähnelt. Damit stellt der Winzling die bisherige Lehrmeinung zum Ursprung der Arachniden auf den Kopf, wie das Team in „Current Biology“ berichtet.
2025-07-10 scinexx Zoologie Wie Pythons ihre Beute im Ganzen verdauen
Knochenjob im Schlangendarm: Pythons verschlingen ihre Beute am Stück – mitsamt Knochen. Doch wie gelingt es ihnen, ein komplettes Skelett nicht nur zu zerkleinern, sondern vollständig zu verdauen? Die Antwort liefert nun ein neu entdeckter Zelltyp im Darm der Pythons. Dieser hilft den Schlangen dabei, Knochen zu verdauen, und sorgt gleichzeitig dafür, dass sie keine Calcium-Überdosis erleiden. Solche „Knochenfresser-Zellen“ könnten auch in anderen Raubtieren vorkommen.
2025-07-03 VBIO Biologie Wie Quallen schwimmen
Von den biophysikalischen Eigenschaften der einzelnen Zellen bis zur Bewegung des gesamten Körpers - Studie der Humboldt-Universität zu Berlin erklärt, wie Quallen ihre Fortbewegung steuern. Wassertiere benötigen präzise koordinierte Bewegungen, um sich effizient durch offene Gewässer zu bewegen. Quallen, die vorwärts schwimmen, indem sie ihren Schirm zusammenziehen und Wasser ausstoßen, müssen außerdem auf Sinnesreize an der Außenhaut ihres glockenförmigen Körpers reagieren, um Jagd oder Flucht einzuleiten. Wie sie ihre einfachen Nervennetze zur Muskelaktivierung nutzen, ist bisher nicht genau verstanden.
2025-06-25 scinexx Evolution Hundert Jahre altes Rätsel der Evolution gelöst
Wie und wann Säugetiere ihre aufrechte Körperhaltung entwickelten
Vom Boden in die Höhe: Anders als bei vielen Reptilien stehen die Beine von Säugetieren unter dem Körper statt seitlich – erst dies macht Hund, Pferd und Co zu effizienten Läufern. Doch wie und wann dieser tiefgreifende Wandel der Körperhaltung stattfand, ist seit hundert Jahren eines der großen Rätsel der Paläontologie. Jetzt liefert eine neue Studie überraschende Antworten – und wirft gängige Vorstellungen zum Gang der Säugetiere über Bord.
2025-05-19 scinexx Paläontologie Urahn der Lachse entdeckt
Ein in Alaska entdecktes Fossil hat sich als ältester bekannter Urahn der Lachse entpuppt. Dieser Ur-Salmonide namens Sivulliusalmo alaskensis lebte bereits vor 73 Millionen Jahren und war damit ein Zeitgenosse der Dinosaurier. Der neue Fossilfund liefert auch neue Erkenntnisse über die Ursprünge der Lachse. Demnach könnte das kreidezeitliche Polargebiet ein evolutionärer „Schmelztiegel“ für diese Fischgruppe gewesen sein, wie Paläontologen berichten.
2025-05-15 scinexx Paläontologie Neues Fossil des Archaeopteryx enthüllt
Ikonische Einblicke: Ein 14. Exemplar des berühmten Archaeopteryx enthüllt nie zuvor gesehene Details des ikonischen Urvogels. So zeigt das „Chicagoer“ Archaeopteryx-Fossil erstmals eine Gruppe von Flügelfedern, die eine entscheidende Anpassung ans Fliegen waren – und die bei anderen gefiederten Dinosauriern fehlten. Die Füße des Urvogel-Fossils liefern Hinweise auf eine teils bodenlebende Lebensweise und sein gut erhaltener Schädel zeigt erste vogelähnliche Gaumenmerkmale, wie Paläontologen in “Nature“ berichten.