Eifel-Zoo Lünebach-Pronsfeld

Im Eifel-Zoo gibt es neben exotischen und einheimischen Tieren eine Eifellandschaft im Miniformat und eine eigene Eisenbahn

Mike der Kragenbär
Mike der Kragenbär war ein echter Eingeborener. Er wurde 1984 im Eifel-Zoo geboren und starb hier 2018.


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Unser letzter Besuch: 04/2013
Webseite Eifel-Zoo 


Auf einer Fläche von 30 Hektar leben im Eifel-Zoo rund 400 Tiere aus 60 Arten, eingebettet in einer wunderbaren Landschaft mit zahlreichen Wasserflächen und alten Baumbeständen. Im Jahr 1972 wurde die private Anlage für die Öffentlichkeit freigegeben, bleibt aber weiterhin im privaten Besitz der Familie Wallpott und finanziert sich alleine durch Spenden und Eintrittsgelder. Die Verbundenheit zur Eifel zeigt u.a. das etwa 30 Gebäude umfassende Miniaturdorf. Auf einem 1,2 km großen Rundkurs fährt eine Schmalspurbahn, eine restaurierte ehemalige Feldbahn.

Unsere Bilder wurden vor den beiden Flutkatastrophen am 01.06.2018 und am 15.07.2021 aufgenommen. Daher ist sehr wahrscheinlich, dass einige Informationen über die Einrichtung und die dort lebenden Tiere nicht mehr korrekt sind.

Lama glama
Lama
(Lama glama)

Dolichotis patagonum
Großer Pampashase
(Dolichotis patagonum)

Cynomys ludovicianus
Schwarzschwanz-Präriehund
(Cynomys ludovicianus)

Hirschziegenantilopen (Antilope cervicapra)
Hirschziegenantilopen
(Antilope cervicapra)

Watussi-Rind (Bos primigenius f. taurus)
Watussi-Rind
(Bos primigenius f. taurus)

Löwen (Panthera leo)
Löwen
(Panthera leo)

Vierhorn- oder Jakobschaf (Ovis orientalis f. aries)
Vierhorn- oder Jakobschafe
(Ovis orientalis f. aries)

Kamerunschafe (Ovis orientalis f. aries)
Kamerunschafe
(Ovis orientalis f. aries)

Soayschaf (Ovis orientalis f. aries)
Soayschaf
(Ovis orientalis f. aries)

Davidshirsche (Elaphurus davidianus)
Davidshirsche
(Elaphurus davidianus)

Wapitis (Cervus canadensis)
Wapitis
(Cervus canadensis)

Europäischer Damhirsch (Dama dama)
Europäischer Damhirsch
(Dama dama)

Equus africanus f. asinus
Haus-Esel
(Equus africanus f. asinus)

Walliser Schwarzhalsziege (Capra aegagrus f. hircus)
Walliser Schwarzhalsziege
(Capra aegagrus f. hircus)

Ovis ammon musimon
Junge Mufflons
(Ovis ammon musimon)

Felis silvestris silvestris
Europäische Wildkatze
(Felis silvestris silvestris)

Weißschwanz-Stachelschwein (Hystrix indica)
Weißschwanz-Stachelschwein
(Hystrix indica)

Weißhaubenkakadu (Cacatua alba)
Weißhaubenkakadu
(Cacatua alba)

Europäischer Uhu (Bubo bubo bubo)
Europäischer Uhu
(Bubo bubo bubo)

Großer Emu (Dromaius novaehollandiae)
Großer Emu
(Dromaius novaehollandiae)

Struthio camelus
Afrikanischer Strauß
(Struthio camelus)

Hausgans (Anser anser f. domestica)
Hausgänse
(Anser anser f. domestica)

Hausgans (Anser anser f. domestica)
Hausgans
(Anser anser f. domestica)

Balearica pavonina
Kronenkranich
(Balearica pavonina)


Mit der Bahn durch den Eifel-Zoo

Die Schmalspurbahn dreht eine 1,2 Kilometer große Runde durch den Eifel-Zoo. Die Strecke ist ausgestattet mit echten Bahnschranken und geschmückt mit zahlreichen Originalteilen wie den Stellwerkshebeln der 1989 stillgelegten Bahnstrecke Wengerohr–Bernkastel-Kues oder den mechanischen Vor- und Hauptsignalen. Ein planmäßiger Halt ist der eigentliche Höhepunkt der Fahrt. Im großen Gehege warten bereits die aus Nordamerika stammenden Wapitis (Cervus canadensis), die Europäischen Damhirsche (Dama dama dama) und die Europäischen Mufflons (Ovis ammon musimon) auf die Ankunft des Zuges. Die Tiere kennen weder Angst noch Hemmungen, wohl wissend, dass die Fahrgäste reichlich Futter mitführen. Solange die Bahn steht, lohnt es sich einzusteigen. Selbst in leeren Wagen könnten noch ein paar Krümel von einer früheren Fahrt übrig geblieben sein. Fährt die Bahn wieder los, trabt man gerne hinterher. Es könnte ja doch noch irgendwo ein wenig Futter herauspurzeln. Die jungen Mufflons halten sich noch zurück und begnügen sich mit dem Futter, das die Fahrgäste ihnen zuwerfen.

Lokschuppen
Der Lokschuppen

Stellwerkshebel
Stellwerkshebel

Halt auf freier Strecke
Planmäßiger Halt auf freier Strecke

Wageninnere
Das Wageninnere wird sorgfältig inspiziert.

Futter
Wo ist das Futter?

Nachzügler
Nachzügler


Das kleinste Dorf der Eifel

Diese Gebäude sind eine Besonderheit. Nicht nur weil sie sich mitten in Eifel-Zoo befinden, auch nicht weil sie typische bauliche Merkmale aus der Eifel zeigen. Sie sind außergewöhnlich, weil es sich um Miniaturen handelt. Die etwa 30 Gebäude weisen eine unglaubliche Detailtreue auf und wurden in eine faszinierende Miniatur-Landschaft eingepasst. Bäume, Sträucher oder Hecken sind echte Pflanzen, deren optische Gestaltung und Größenverhältnisse optimal auf die Gebäude abgestimmt sind.

Eifeldorf

Eifeldorf

Eifeldorf

Eifeldorf

Eifeldorf

Eifeldorf

Eifeldorf

Eifeldorf

Eifeldorf

Eifeldorf

Eifeldorf

Eifeldorf