Der Eifelzoo in Lünebach-Pronsfeld

Exotische und einheimische Tiere, eine Eifellandschaft im Miniformat und eine eigene Eisenbahn

Auf einer Fläche von 30 Hektar leben rund 400 Tiere aus 60 Arten, eingebettet in einer wunderbaren Landschaft mit zahlreichen Wasserflächen und alten Baumbeständen. Im Jahr 1972 wurde die private Anlage für die Öffentlichkeit freigegeben, bleibt aber weiterhin im privaten Besitz der Familie Wallpott und finanziert sich im Wesentlichen durch die Eintrittsgelder. Die Verbundenheit zur Eifel zeigt u.a. das etwa 30 Gebäude umfassende Miniaturdorf. Auf einem 1,2 km großen Rundkurs fährt eine Schmalspurbahn, eine restaurierte ehemalige Feldbahn.

Mike der KragenbärMike der Kragenbär ist ein echter Eingeborener.
Mike der Kragenbär... Er wurde 1984 im Eifelzoo geboren.
Lama glamaLama (Lama glama)
Dolichotis patagonumGroßer Pampashase (Dolichotis patagonum)
Walliser SchwarzhalsziegeWalliser Schwarzhalsziege
Watussi-RindWatussi-Rind
Dromaius novaehollandiaeGroßer Emu (Dromaius novaehollandiae)
Equus africanus f. asinusHaus-Esel (Equus africanus f. asinus)
Cynomys ludovicianusSchwarzschwanz-Präriehund (Cynomys ludovicianus)
Panthera leoAfrikanische Löwen (Panthera leo)
Felis silvestris silvestrisEuropäische Wildkatze (Felis silvestris silvestris)
Vierhorn- oder JakobschafVierhorn- oder Jakobschaf
HausgansHausgänse
HausgansHausgans
KamerunschafKamerunschaf
SoayschafSoayschaf
Capra aegagrus hircusHausziege (Capra aegagrus hircus)
Balearica pavoninaKronenkranich (Balearica pavonina)
Elaphurus davidianusDavidshirsch (Elaphurus davidianus)
Bubo BuboUhu (Bubo Bubo)
Struthio camelusAfrikanischer Straus (Struthio camelus)



Mit der Bahn durch den Eifelzoo

Die Schmalspurbahn dreht eine 1,2 Kilometer große Runde durch den Eifelzoo. Die Strecke ist ausgestattet mit echten Bahnschranken und geschmückt mit zahlreichen Originalteilen wie den Stellwerkshebeln der 1989 stillgelegten Bahnstrecke Wengerohr–Bernkastel-Kues oder den mechanischen Vor- und Hauptsignalen. Ein planmäßiger Halt ist der eigentliche Höhepunkt der Fahrt. Im großen Gehege warten bereits die aus Nordamerika stammenden Wapitis (Cervus canadensis), die Europäischen Damhirsche (Dama dama dama) und die Europäischen Mufflons (Ovis ammon musimon) auf die Ankunft des Zuges. Die Tiere kennen weder Angst noch Hemmungen, wohl wissend, dass die Fahrgäste reichlich Futter mitführen. Solange die Bahn steht, lohnt es sich einzusteigen. Selbst in leeren Wagen könnten noch ein paar Krümel von einer früheren Fahrt übrig geblieben sein. Fährt die Bahn wieder los, trabt man gerne hinterher. Es könnte ja doch noch irgendwo ein wenig Futter herauspurzeln. Die jungen Mufflons halten sich noch zurück und begnügen sich mit dem Futter, das die Fahrgäste ihnen zuwerfen.

 

LokschuppenDer Lokschuppen
StellwerkshebelStellwerkshebel

 

Halt auf freier StreckePlanmäßiger Halt auf freier Strecke
FutterWo ist das Futter?
WageninnereDas Wageninnere wird sorgfältig inspiziert.
NachzüglerNachzügler
Ovis ammon musimonJunge Mufflons (Ovis ammon musimon)
Ovis ammon musimonJunge Mufflons (Ovis ammon musimon)
Damhirsch und WapitiDamhirsch und Wapiti
Damhirsch und WapitiDamhirsch und Wapiti
Cervus canadensisWapiti (Cervus canadensis)
Dama dama damaEuropäischer Damhirsch (Dama dama dama)



Das kleinste Dorf der Eifel

Diese Gebäude sind eine Besonderheit. Nicht nur weil sie sich mitten in Eifelzoo befinden, auch nicht weil sie typische bauliche Merkmale aus der Eifel zeigen. Sie sind außergewöhnlich, weil es sich um Miniaturen handelt. Die etwa 30 Gebäude weisen eine unglaubliche Detailtreue auf und wurden in eine faszinierende Miniatur-Landschaft eingepasst. Bäume, Sträucher oder Hecken sind echte Pflanzen, deren optische Gestaltung und Größenverhältnisse optimal auf die Gebäude abgestimmt sind.

Eifeldorf
Eifeldorf
Eifeldorf
Eifeldorf
Eifeldorf
Eifeldorf
Eifeldorf
Eifeldorf
Eifeldorf
Eifeldorf
Eifeldorf
Eifeldorf
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