Ecuador

Wir besuchten die Naturschutzgebiet in Mindo–Nambillo, das Bellavista Cloud Forest Reserve und einige Galápagos-Inseln

Mindo–Nambillo und Bellavista Cloud Forest Reserve

BellavistaBellavista Cloud Forest
Ein Kolibri im Regen (-wald)Ein Kolibri im Regen (-wald)


Mindo–Nambillo ist ein Naturschutzgebiet auf Höhe der Äquatorlinie, ca. 2,5 Autostunden nordwestlich von Quito. Es ist 19.200 Hektar groß und umfasst drei verschiedene Öko-Systeme: Andenwälder, subtropische Wälder und Bergnebelwälder. Beginnend auf einer Höhe von 1.200 Metern erstreckt sich das Gebiet bis auf eine Höhe von 4.780 Meter. Es gilt als eine der artenreichsten Regionen der Welt. weiterlesen



Der Nationalpark Galápagos

BlaufußtölpelBlaufußtölpel
FregattvogelFregattvogel


Die Galapagos-Inseln sind bekannt für ihre einzigartige Tier- und Pflanzenwelt. Im Laufe der Jahrtausende entwickelten die Tiere besondere Eigenheiten. Die Kormorane (Phalacrocorax harrisi) haben ihre Flugfähigkeit verloren und die Meerechse sind die weltweit einzige Echsenart, die ihre Nahrung im Meer sucht und Algen unter Wasser frisst. Viele Tiere unterscheiden sich signifikant von ihren Verwandten auf dem Festland und werden heute als eigene Art oder Unterart geführt. Wesentliche Impulse für die Evolutionstheorie stammen von den Tieren der Galápagos-Inseln. weiterlesen



Die Charles-Darwin-Forschungsstation

Darwin StationDarwin Station
Charles DarwinCharles Darwin


Die Charles-Darwin-Forschungsstation (Charles Darwin Research Station) befindet sich in Puerto Ayora auf der Galápagos-Insel Santa Cruz. Sie beherbergt ein Team von mehr als 100 Wissenschaftlern, Lehrern, Freiwilligen, Wissenschaftsstudenten und Helfern. Betrieben wird die Station von der Charles Darwin Foundation for the Galapagos Islands (CFD). Die CFD wurde 1959 mit der Hilfe von IUCN, UNESCO und Naturschützern aus der ganzen Welt gegründet und die verfolgt das Ziel, die Forschung und den Schutz der Galápagos-Inseln voranzutreiben. weiterlesen