Sardinien

Sardinien eine fantastisch schöne Insel mit traumhaften Stränden und Lagunen, mit Bergen und eindrucksvollen Felsformationen. Die Vielfalt der Ökosysteme ist eine gute Voraussetzung für eine interessante Flora und Fauna. Zudem gibt es zahlreiche archäologisch interessante Ort, darunter die Gigantengräber aus der Vorläuferkultur der Nuragher. Die alten Griechen bezeichneten Sardinien übrigens als „Sandalyon“, da die Form der Insel an einen Fußabdruck erinnert.

Sonnenaufgang am Golfo di Marinella
Sonnenaufgang am Golfo di Marinella

Tyrrhenische Gebirgseidechse (Archaeolacerta bedriagae paessleri)
Tyrrhenische Gebirgseidechse
(Archaeolacerta bedriagae paessleri)

Tyrrhenische Mauereidechse (Podarcis tiliguerta tiliguerta)
Tyrrhenische Mauereidechse
(Podarcis tiliguerta tiliguerta)

Breitrandschildkröte (Testudo marginata sarda) in Marinella
Breitrandschildkröte
(Testudo marginata sarda)



Das größte Museum unter freiem Himmel

Das Gigantengrab von Su Monte de s'ApeSardinien wird gerne als das größte Museum unter freiem Himmel bezeichnet. Über die gesamte Insel verteilt, findet man die Überreste der Nuraghenkultur, die auf die Zeit von 1800 bis 500 v. Chr. datiert wird. Etwa 7000 Nuraghen (Turmbauten), 400 Gigantengräber und 40 Brunnen sind bisher bekannt. Wir haben einige dieser historischen Stätten besucht. weiterlesen


Monte Limbara

Die Aussicht vom Monte Limbara Der Monte Limbara ist ein Gebirgsmassiv im Norden Sardiniens, mit beeindruckenden Fels- und Gesteinsformationen und einer sensationellen Fernsicht. Die Stadt Tempio Pausania ist gut zu sehen, ebenso die 6 km nordwestlich liegende Gemeinde Aggius. Sogar Korsika ist bei guter Sicht erkennbar. Die höchsten Punkte sind die beiden Granitgipfel Punta Balistreri (1363 m) und Punta sa Berritta (1359 m). Eine rund 10 Kilometer lange und kurvenreiche Straße führt hinauf bis zum Gipfel. weiterlesen


Die Lagune von San Teodoro

Seidenreiher (Egretta garzetta garzetta) Der Naturschutzpark "Lagune von San Teodoro" liegt in der Provinz Olbia-Tempio an der Ostküste Sardiniens. Die Einheimischen bezeichnen sie als einer der größten Naturschätze der Insel.
Es gibt einen Wanderweg mit Hinweistafeln zur einheimischen Flora und Fauna und die Möglichkeit, viele Vogelarten auf einer Bootstour zu sehen. Darunter auch die rosafarbenen Flamingos, die In der sardischen Sprache respektvoll „Genti Arrubia" (rote Leute) genannt werden. weiterlesen


Capo Figari

Semaforo di Capo FigariDer ca. 850 Hektar große Naturpark Capo Figari befindet sich an der Spitze der Halbinsel von Golfo Aranci. Der Naturpark ist ein Schutzgebiet im Sinne der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie, einer Naturschutz-Richtlinie der Europäischen Union. Diese hat zum Ziel, wildlebende Arten, deren Lebensräume und die europaweite Vernetzung dieser Lebensräume zu sichern und zu schützen. Es gibt drei empfehlenswerte Wanderwege: zum Cimitero degli Inglesi (Engländer-Friedhof), zur Batteria Luigi Serra und hinauf zum alten Semaforo. weiterlesen


Capo Testa

Felsformationen am Capo TestaDas Capo Testa liegt an der Nordspitze Sardiniens. Von hier aus hat man einen wunderbaren Blick auf das Meer bis nach Korsika. Auf dem Gelände befinden sich der 1845 gebaute Leuchtturm und eine Aussichtsstation. Die eigentlichen Stars auf Capo Testa sind die bizarren Tafoni-Felsen. Wie geschickt platzierte Skulpturen lassen diese viel Spielraum für Fantasien. Einige glauben, Tiere, Gnome, Kobolde, Riesen oder andere Fabelwesen erkennen zu können. weiterlesen


Capo d'Orso

Der Bärenfelsen (Capo d'Orso)Das Capo d’Orso (Bärenkap) ist eine Landspitze an der Nordostküste Sardiniens. Sie verdankt ihren Namen einem auffälligen und weit sichtbaren Felsen, der an einen Bären erinnern soll. Schon die alten Seefahrer nutzten den Felsen zur Orientierung und angeblich soll auch Odysseus während seiner Fahrt durchs Mittelmeer den Bärenfelsen passiert haben.
In unmittelbarer Nähe befinden sich die Reste der Festung Capo d'Orso. weiterlesen