Die Welt der Tiere - Zuhause und unterwegs

Meer, Berge, Wasservögel und ein Regenbogen, aufgenommen in Puerto Natales, Chile

Oktober 2026 - Berlin
Wir waren wieder unterwegs, dieses Mal in Berlin. Wir haben den Zoo, das Aquarium und den Tierpark besucht. Neben vielen neuen Eindrücken konnten wir zahlreiche Bilder mitbringen, darunter viele neue Arten für unsere Galerie der Tiere.
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September 2026 - Zoo Tallinn
Der Zoo in Estlands Hauptstadt Tallinn hält die weltweit größten Sammlung an Bergziegen und Schafen und eine beträchtliche Vielfalt an Adlern, Geiern und Eulen. Insgesamt leben rund 7.300 Tiere aus über 360 Arten auf dem fast 90 Hektar großen Gelände inmitten des Mühlenwaldes.
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September 2026 - Zoo Riga
In Lettlands Hauptstadt Riga besuchen wir den Zoologischen Garten. Es ist der älteste Zoo des Baltikums und beherbergt rund 3.000 Tiere aus 400 Arten. Darüber hinaus führt der Zoo verschiedene wissenschaftliche Forschungs- und Naturschutzprojekte durch.
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September 2026 - Aquarium Gdynia
Das Aquarium Gdynia (Akwarium Gdyńskie) ist das Aquarium und Meeresmuseum des Nationalen Forschungsinstitut für Meeresfischerei in Polen. Acht Themengebiete verteilen sich über fünf Stockwerke und bilden jeweils besondere Lebensräume ab. Zu sehen sind rund 1.500 Lebewesen aus etwa 250 Arten. zum Aquarium Gdynia
22.10.2026
Bild der Wissenschaft:
Warum Krokodile überlebten, die Dinosaurier aber nicht
Anders als die Dinosaurier überlebten Krokodile das Massenaussterben am Ende der Kreidezeit – aber warum? Dieses Überlebensgeheimnis der Krokodile könnten Forschende nun gelüftet haben. Demnach profitierten die Urzeitkrokodile davon, dass sie sich nicht biologisch an Klimawechsel anpassten, sondern nur geografisch: Sie folgten warmen Klimazonen. Das verschaffte ihnen einen entscheidenden Vorteil beim Asteroideneinschlag vor 66 Millionen Jahren.
22.10.2026
Informationsdienst Wissenschaft (IDW)
Krähen entscheiden doppelt so schnell wie Menschen und Affen
Krähen entscheiden im Experiment bei einer klassischen visuellen Entscheidungsaufgabe ungefähr doppelt so schnell wie Menschen und Affen. Philipp Schmidbauer und Professor Andreas Nieder vom Institut für Neurobiologie der Universität Tübingen haben nun eine Studie im Fachjournal Science veröffentlicht, in der sie zeigen, wie sich diese bemerkenswerte Geschwindigkeit in der Aktivität von Nervenzellen im Krähengehirn widerspiegelt.
15.10.2026
VBIO:
Segelflug kann die effizienteste Bewegungsart für Tiere sein
Die bislang umfangreichste Studie die zum Energieaufwand der Fortbewegung von Wildvögeln kommt zu dem Ergebnis, dass Segel- oder Gleitflug auf Luftströmungen energetisch günstiger sein kann als Schwimmen – und widerlegt damit eine gängige Lehrbuchmeinung. Die in SCIENCE veröffentlichte Arbeit kombiniert 17 Jahre Positions- und Beschleunigungsdaten von 850 Vögeln und Fledermäusen aus 38 Arten mit vier Jahren Radardaten.
07.10.2026
Bild der Wissenschaft:
Entstanden die ersten Tiere 200 Millionen Jahre früher als gedacht?
Die ersten mehrzelligen Tiere könnten sich früher entwickelt haben als angenommen – schon vor 800 bis 700 Millionen Jahren statt vor rund 580 Millionen Jahren, wie neue Analysen von Fossilfundstätten und molekularen Uhren nahelegen. Demnach wurden genetische Stammbaumrekonstruktionen falsch kalibriert. Das könnte auch erklären, warum die ältesten Tierfossilien viel jünger sind als biochemische Marker für tierisches Leben.

Informationen über neu beschriebene Amphibien und taxonomische Veränderungen. Zuletzt aufgenommen:
- Megophrys motuoensis (2026-10-21)
- Leptobrachella mayanghe (2026-10-19)
- Pristimantis aisatipoki, P. basicordellum, P. culmecordellum, P. rhodocanthus, P. solitarius (2026-10-16)
- Odorrana chumu (2026-10-15)
- Feihyla changningensis, Feihyla menghaiensis (2026-10-12)
Wir erläutern gebräuchliche Begriffe der biologischen Systematik und zeigen die Entwicklung der Lebewesen. Die Reise beginnt bei LUCA und den Domänen, danach schrittweise zu den Vielzelligen Tieren, den Nierentieren, den Wirbeltieren, den Landwirbeltieren und den Schuppenkriechtieren. Die rezenten Amphibien und Reptilien haben wir detailliert bis zu den einzelnen Arten und Unterarten dargestellt.
Mit den ersten bewegten Bildern haben wir das Schlüpfen unserer Jungtiere dokumentiert. Mittlerweile wagen wir uns einen Schritt weiter und versuchen, Tiere in der Natur zu filmen.
Vor rund 35 Jahren erhielten wir ein Pärchen junger Bartagamen. Es war unsere erste Begegnung mit Reptilien und zu dieser Zeit ein recht exotisches Hobby.
Jede der inzwischen 3.546 von uns fotografierten Arten und Unterarten erhält ihren Platz in unserer Galerie, die wir nach der taxonomischen Zugehörigkeit der Tiere gegliedert haben. Zuletzt neu aufgenommen:










