Die Welt der Tiere - Zuhause und unterwegs

Meer, Berge, Wasservögel und ein Regenbogen, aufgenommen in Puerto Natales, Chile
Aquarium Bergen, Norwegen
01.11.2026
Die Vermittlung von Wissen über die norwegische Meeresfauna war der Grund für die Gründung des Aquariums. Lernen und verstehen soll natürlich nicht auf die einheimische Flora und Fauna begrenzt werden. Das Spektrum reicht von den norwegischen Fjorden über die Weltmeere bis zu den kalten arktischen Regionen.
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Zoologisches Museum Kiel
25.10.2026
Das Museum zeigt einzigartige Originalpräparate, u.a. Skelette von 12 Walarten, Organismen aus der Tiefsee, Bewohner der Ostsee und aus den Sammlungen bedeutender Expeditionen. Spannend auch die Geschichte der Zoologie, der Meeresforschung und der maßgeblich beteiligten Personen.
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Berlin
21.10.2026
Wir waren wieder unterwegs, dieses Mal in Berlin. Wir haben den Zoo, das Aquarium und den Tierpark besucht. Neben vielen neuen Eindrücken konnten wir zahlreiche Bilder mitbringen, darunter viele neue Arten für unsere Galerie der Tiere.
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Zoo Tallinn, Estland
12.09.2026
Der Zoo in Estlands Hauptstadt Tallinn hält die weltweit größten Sammlung an Bergziegen und Schafen und eine beträchtliche Vielfalt an Adlern, Geiern und Eulen. Insgesamt leben rund 7.300 Tiere aus über 360 Arten auf dem fast 90 Hektar großen Gelände inmitten des Mühlenwaldes.
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05.11.2026
Informationsdienst Wissenschaft (IDW)
Wissenschaftler entdecken neue Brüllaffenarten im Amazonas-Regenwald
Ein internationales Forscherteam hat mittels Genanalysen zwei bisher unbekannte Brüllaffenarten im Amazonas-Regenwald entdeckt. Die Studie zeigt einmal mehr, dass der größte Tropenwald der Welt eine noch größere Artenvielfalt aufweist, als bisher angenommen. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Forschenden nun in der Fachzeitschrift Communications Biology.
04.11.2026
Bild der Wissenschaft:
Fossile Eule war noch tagaktiv
Ein außergewöhnliches Fossil einer 47 Millionen Jahre alten Eule legt nahe, dass Eulen damals noch tagaktiv waren. Das Fossil aus der Grube Messel ist so gut erhalten, dass sich sogar der Mageninhalt des Vogels erkennen lässt: eine schillernde Schabe – ein tagaktives Insekt. Auch die Flügelknochen und Federreste des Eulenfossils deuten darauf hin, dass die Vorfahren der heutigen Nachtjäger noch nicht lautlos fliegen konnten. Die Nachtaktivität der Eulen entwickelte sich demnach erst gegen Ende des Eozäns, vor rund 48 bis 35 Millionen Jahren.
29.10.2026
Informationsdienst Wissenschaft (IDW)
Coole Anpassung: Wie Fische im Antarktischen Ozean überleben
Im Südpolarmeer herrschen mit Wassertemperaturen von bis zu minus 1,9 Grad Celsius extreme Lebensbedingungen. Wie sich Fische an die antarktischen Temperaturen angepasst haben, zeigt eine neue Studie. Die Ergebnisse zeigen, dass das Überleben in extremer Kälte auf einem Zusammenspiel verschiedener genetischer und evolutionärer Anpassungsmechanismen beruht.
22.10.2026
Bild der Wissenschaft:
Warum Krokodile überlebten, die Dinosaurier aber nicht
Anders als die Dinosaurier überlebten Krokodile das Massenaussterben am Ende der Kreidezeit – aber warum? Dieses Überlebensgeheimnis der Krokodile könnten Forschende nun gelüftet haben. Demnach profitierten die Urzeitkrokodile davon, dass sie sich nicht biologisch an Klimawechsel anpassten, sondern nur geografisch: Sie folgten warmen Klimazonen. Das verschaffte ihnen einen entscheidenden Vorteil beim Asteroideneinschlag vor 66 Millionen Jahren.

Informationen über neu beschriebene Amphibien und taxonomische Veränderungen. Zuletzt aufgenommen:
- Rhinella guianensis, Rhinella latebrosa (2026-11-06)
- Rana hainan (2026-11-04)
- Colostethus bocatoro, C. chucantiensis,
C. donosensis, C. kuara, C. portobelensis
& C. sanblasensis (2026-11-04) - Mesotriton similis (2026-11-03)
- Gastrotheca sanmartin (2026-10-30)
Wir erläutern gebräuchliche Begriffe der biologischen Systematik und zeigen die Entwicklung der Lebewesen. Die Reise beginnt bei LUCA und den Domänen, danach schrittweise zu den Vielzelligen Tieren, den Nierentieren, den Wirbeltieren, den Landwirbeltieren und den Schuppenkriechtieren. Die rezenten Amphibien und Reptilien haben wir detailliert bis zu den einzelnen Arten und Unterarten dargestellt.
Mit den ersten bewegten Bildern haben wir das Schlüpfen unserer Jungtiere dokumentiert. Mittlerweile wagen wir uns einen Schritt weiter und versuchen, Tiere in der Natur zu filmen.
Vor rund 35 Jahren erhielten wir ein Pärchen junger Bartagamen. Es war unsere erste Begegnung mit Reptilien und zu dieser Zeit ein recht exotisches Hobby.
Jede der inzwischen 3.562 von uns fotografierten Arten und Unterarten erhält ihren Platz in unserer Galerie, die wir nach der taxonomischen Zugehörigkeit der Tiere gegliedert haben. Zuletzt neu aufgenommen:










