Galerie der Rhynchopinae
Die Scherenschnäbel ähneln in ihrer Gestalt den Seeschwalben. Sie sind zwischen 40 und 47 Zentimeter lang, die kurzen Beine sind rot oder gelb gefärbt und an den Füßen sitzen tief eingeschnittene Schwimmhäute. Die Hauptaktivitätsphasen der Scherenschnäbel liegen in den Abend- und Morgenstunden, gelegentlich jagen sie auch nachts. Das hat den Vorteil, dass sie bei der Nahrungssuche nicht mit Seeschwalben konkurrieren. Zu den Scherenschnäbeln gehören drei Arten. Aus Südasien stammt der Halsband-Scherenschnabel (Rynchops albicollis). Der Braunmantel-Scherenschnabel (Rynchops flavirostris) kommt aus Afrika. Der Amerikascherenschnabel (Rynchops niger) lebt im südlichen Nordamerika und in Südamerika.
[LINNAEUS, 1758]
- Deutsch: Amerikascherenschnabel
- Français: Bec-en-ciseaux noir
- English: Black Skimmer
- Español: Rayador Americano
- Nederlands: Amerikaanse Schaarbek
- Íslenska: Kolskari
- Italiano: Becco a forbice americano
- Bokmål / Nynorsk: Amerikasaksenebb
Gefährdungsstatus gemäß IUCN:
EX - Extinct (ausgestorben) / EW - Extinct in the Wild (in der Natur ausgestorben) /
CR - Critically Endangered (vom Aussterben bedroht) / EN - Endangered (stark gefährdet) /
VU - Vulnerable (gefährdet) / NT - Near Threatened (potenziell gefährdet) / LC - Least Concern (nicht gefährdet)
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