Galerie der Pavoninae
[LINNAEUS, 1766]
- Deutsch: Argusfasan
- English: Great argus
- Español: Argo real
- Français: Argus géant
- Íslenska: Argushani
- Italiano: Argo maggiore
- Nederlands: Argusfazant
- Bokmål / Nynorsk: Argusfasan
- Português: Argos-real

Argusianus argus
im Kölner Zoo

Argusianus argus
im Kölner Zoo
[LINNAEUS, 1758]
- Deutsch: Europäische Wachtel
- English: Common Quail
- Español: Codorniz Común
- Français: Caille des blés
- Íslenska: Kornhæna
- Italiano: Quaglia
- Lëtzebuergesch: Wuechtel
- Nederlands: Kwartel
- Bokmål / Nynorsk: Vaktel
- Português: Codorniz-comum

Coturnix coturnix coturnix
im Aachener Tierpark Euregiozoo
[DELEGORGUE, 1847]
- Deutsch: Harlekinwachtel
- English: Harlequin Quail
- Español: Codorniz arlequín
- Français: Caille arlequin
- Italiano: Quaglia arlecchino
- Lëtzebuergesch: Harlekinwuechtel
- Nederlands: Harlekijnkwartel
- Bokmål / Nynorsk: Harlekinvaktel
- Português: Codorniz-arlequim

Coturnix delegorguei
im Aquazoo Löbbecke Museum, Düsseldorf
[LINNAEUS, 1758]
- Deutsch: Bankivahuhn
- English: Red Junglefowl
- Español: Pollo Feral
- Français: Coq bankiva
- Íslenska: Bankívahænsn
- Italiano: Gallo comune
- Lëtzebuergesch: Bankivahong
- Nederlands: Bankiva-hoen
- Bokmål / Nynorsk: Bankivahane
- Português: Galo-vermelho

Gallus gallus
(männlich)
in den Southern Ridges, Singapur

Gallus gallus
(weiblich)
in Singapur
Die Appenzeller Spitzhaube stammt aus dem Appenzellerland in der Schweiz. Die Rasse soll bereits im 15. Jahrhundert in Klöstern des Alpenraumes gezüchtet worden sein. Vorfahren sind vermutlich die niederländischen Brabanter und die beiden französischen Rassen La Flèche und Crève-Cœur. Das Markenzeichen der Appenzeller Spitzhaubenhühner ist ihr auffälliger Kopfschmuck. Eine schmale, nach vorne geneigte Federhaube, die an die Haube der Appenzeller Sonntagstracht erinnert.
- Deutsch: Appenzeller Spitzhaube
- Français: Appenzelloise huppée
- English: Appenzeller Spitzhaube

Appenzeller Spitzhaube
im Wildgehege Weißhauswald in Trier

Appenzeller Spitzhaube
im Wildgehege Weißhauswald in Trier
Die Ahnen des Altsteirer Huhnes wurden bereits im 14. Jahrhundert erwähnt. Es wird hauptsächlich in der Steiermark gezüchtet. Es ist ausgesprochen wetterfest und widerstandsfähig und besitzt eine außergewöhnliche Flugkraft. Der Hahn wird zwischen 2,5 und 3 kg schwer, die Henne erreicht ein Gewicht von bis zu 2,5 kg.
- Deutsch: Altsteirer Huhn
- English: Altsteirer
- Français: Altsteirer
- Nederlands: Altsteirer
- Português: Altsteirer

Altsteirer
im Hochwildpark Kommern

Altsteirer
im Hochwildpark Kommern
Die Bergischen Schlotterkämme gehören zu den ältesten deutschen Hühnerrassen. Sie entstanden vermutlich im 18. Jahrhundert aus der Vermischung von Bergischen Krähern und eingeführten spanischen Hühnerrassen. Das Gewicht der Hähne liegt zwischen 2 und 2,75 kg, die Hennen werden 1,75 bis 2,25 kg schwer. Auf der Roten Liste der gefährdeten Nutztierrassen in Deutschland, veröffentlicht von der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. (GEH), werden die Bergischen Schlotterkämme als extrem gefährdet (Gefährdungsstatus: Kategorie I) eingestuft.
- Deutsch: Bergischer Schlotterkamm
- Français: Berg-Schlotter, Poule d'Elberfeld
- Nederlands: Bergse hangkam

Bergischer Schlotterkamm
im Zoo Neuwied

Bergischer Schlotterkamm
im Kölner Zoo

Bergischer Schlotterkamm
im Zoo Neuwied
- Deutsch: Brahmahuhn
- English: Brahma
- Español: Brahma
- Français: Brahma
- Nederlands: Brahma
Cemani oder Ayam Cemani ist eine Hühnerrasse aus Indonesien. "Ayam" bedeutet in der Landessprache Huhn und "Cemani" ist der Ort in Zentral-Java, wo diese Rasse ihren Ursprung hat. In Europa wurde sie erstmals in den 1920er Jahren in den Niederlanden durch Einwanderer aus Indonesien bekannt und von dort aus auch in Belgien und Deutschland eingeführt. Auffälligstes Merkmal ist die Tatsache, dass es komplett schwarz ist: das Gefieder, Kamm, Kehllappen, Augen, Haut, Fleisch, Knochen und Krallen. Selbst das Blut hat eine tief schwarzrote Färbung. Die schwarze Färbung ist zurückzuführen auf eine Hyperpigmentierung, also eine übermäßig starke Einlagerung von Melanin.
- Deutsch: Cemani
- English: Ayam Cemani
- Español: Ayam Cemani
- Français: Cemani
- Íslenska: Hrafnhæna
- Nederlands: Ajam Tjemani

Cemani
im Vogel- und Tierpark Solingen
Cemani
im Zoo Leipzig
Chabos sind japanische Zwerghühner, die vermutlich um 1615 aus der Region "Chamba" (heute Thailand) nach Japan eingeführt wurden. Um 1850 kamen die ersten Exemplare nach Europa, zunächst nach England und wenige später auch nach Deutschland. Sie haben wirtschaftlich keine Bedeutung, sondern waren schon immer Zierhühner. Chabos sind reine Zwerghühner. Hennen wiegen nur etwa 500–600 Gramm und Hähne 600–700 Gramm, womit sie zu den kleinsten Hühnerrassen zählen./p>
- Deutsch: Chabo (Japanisches Zwerghuhn)
- English: Japanese bantam
- Français: Chabo
- Nederlands: Chabo

Chabo
im Wildfreigehege Hellenthal

Chabo
im Tierpark Fauna Solingen

Chabo
im Tierpark Fauna Solingen
Namensgebend für diese Rasse ist das lachsfarbene Gefieder der Hennen. An der Entstehung waren mehrere Mastrassen wie Brahma und Dorking beteiligt. Im Unterschied zu anderen Rassen hat das Deutsche Lachshuhn fünf statt vier Zehen. Das Gewicht der Hähne liegt zwischen drei und vier Kilogramm, die Hennen werden 2,5 bis 3,25 Kilogramm schwer.
- Deutsch: Deutsches Lachshuhn
- Français: Faverolles allemande

Deutsches Lachshuhn
im Tierpark + Fossilium Bochum

Deutsches Lachshuhn
im Tierpark + Fossilium Bochum
Ihren Namen verdankt diese Hühnerrasse dem gescheckten Federmuster, das dem Brustmuster des Sperbers ähnelt. Gezüchtet wurde der Deutsche Sperber ab 1900 von Otto Trieloff aus Duisburg, u.a. aus gesperberten Plymouth Rock, gesperberten Italienern, gesperberten Bergischen Schlotterkämmen und schwarzen Minorkas. Der Hahn wiegt 2,5 bis 3 kg, die Henne 2 bis 2,5 kg.
- Deutsch: Deutscher Sperber
- Français: Coucou d'Allemagne

Deutscher Sperber
im Zoo Duisburg
Deutscher Sperber
im Zoo Duisburg
Das Deutsche Zwerghuhn wurde von Wilhelm Müller in den Jahren 1911 bis 1917 zunächst aus Paarungen zwischen Bantam und Zwerg-Phönix gezüchtet und später durch Landzwerghühner und Altenglischen Zwerg-Kämpfer ergänzt. Es gibt zahlreiche Farbschläge , u.a. Wildfarbig, Goldhalsig, Orangehalsig, Silberhalsig, Blau-Goldhalsig, Blau-Orangehalsig, Blau-Silberhalsig, Rotgesattelt, Weiß, Schwarz, Perlgrau, Gelb und Birkenfarbig. Der Hahn erreicht ein Gewicht von 750 g, die Henne wird bis zu 600 g schwer
- Deutsch: Deutsches Zwerghuhn

Deutsches Zwerghuhn
im Zoo Duisburg

Deutsches Zwerghuhn
im Zoo Duisburg
Deutsche Langschans wurden im Jahre 1879 aus chinesischen Croad-Langschans, spanischen Minorkas und nordamerikanischen Plymouth Rocks gezüchtet. Ziel der Zucht war es, ein nacktfüßiges, hochgestelltes Huhn mit guter Legeleistung und gutem Fleischansatz zu erhalten. Kennzeichnend ist der lange, kräftige und aufrechte Körper mit tiefer und breiter Brust. Die Augen sind braunschwarz, die Ohrlappen und das gefiederte Gesicht rot. Der Hahn erreicht ein Gewicht von 3 - 4,5 kg, die Henne wird 2,5 - 3,5 kg schwer.
- Deutsch: Deutsche Langschan
- English: German Langshan
- Français Langshan allemande
- Nederlands: Duitse langshan

Deutsche Langschan
im Aachener Tierpark Euregiozoo

Deutsche Langschan
im Aachener Tierpark Euregiozoo
Die Hühner kommen wie der Name schon verrät ursprünglich aus Italien. Sie wurden im 19. Jahrhundert aus verschiedenen Landhuhnschlägen gezüchtet. Sie kamen vermutlich schon mit den Römern in das deutsche Rheingebiet. Sie haben einen langestreckten, kräftigen Körper. Die Augen sind bei allen Farbschlägen rot, die Ohrscheiben sind weiß. Der Hahn erreicht ein Gewicht von drei Kilogramm, die Henne wird mit 2,5 Kilogramm etwas leichter. Die weiße Form gelangte im 19. Jahrhundert nach Amerika und kam von dort als Livorno-Huhn bzw. Amerikanische Leghorn zurück nach Europa.
Das Lakenfelder Huhn wurde in der Gegend von Dielingen, in der Nähe des Dümmer Sees erzüchtet und am 12. Dezember 1854 unter ihrem damaligen Rassenamen "Jerusalemer" vorgestellt. Der Name Lakenfelder kommt vom als "Lakenveller" Farbschlag, der für verschiedene Tierarten verwendet wird, darunter Rinder, Schweine und Meerschweinchen. Optische Auffälligkeiten sind die weiße Grundfärbung, der schwarze Halsbehang und der dunkle grünschillernden Schwanz. Das Gewicht des Hahnes beträgt 1,75 bis 2,25 Kilogramm, das Gewicht der Henne liegt bei 1,5 bis 2 Kilogramm.
- Deutsch: Lakenfelder Huhn
- English: Lakenvelder
- Français: Lakenvelder
- Nederlands: Lakenvelder

Lakenfelder
im Wildgehege Weißhauswald in Trier
Lakenfelder
im Wildgehege Weißhauswald in Trier
Die Herkunft des Mechelner Huhns ist die Region um die belgische Stadt Mechelen benannt ist. Der Antwerpener Zoo bot den Züchtern aus der Umgebung die Möglichkeit an, Brahmahühner, Langshans und Cochins mit heimischen Rassen zu kreuzen. Aus diesen Kreuzungsversuchen ist das Mechelner Huhn hervorgegangen. Die Hähne erreichen ein Gewicht von 4 bis 4,5 Kilogramm, die Hennen erreichen 3 bis 3,5 Kilogramm.
- Deutsch: Mechelner Huhn
- English: Malines chicken
- Français: Poule de Malines
- Nederlands: Mechelse Koekoek

Mechelner
im Zoo Neuwied
Mechelner
im Aachener Tierpark Euregiozoo
Das Mergelland-Huhn (oder Herver Huhn) stammt vermutlich vom Gallischen Huhn ab. Es wurde früher auf den Höfen im Süden Limburgs gehalten. Mit dem Aufkommen neuerer Hühnerrassen verschwand das Mergelland-Huhn nach und nach. Nach der Gründung der Genootschap van het Herve / Mergelland Hoen wurde die Rasse in Südlimburg mit verbliebenen Tieren aus der Provinz Lüttich wieder aufgebaut.
- Deutsch: Mergelland-Huhn
- Français: Poule de Herve
- Nederlands: Mergelland-Hoen

Mergelland-Huhn
im GaiaZOO Kerkrade, Niederlande

Mergelland-Huhn
im GaiaZOO Kerkrade, Niederlande
Die Orpington ist eine große englische Hühnerrasse, die Ende des 19. Jahrhunderts von dem Engländer William Cook aus Orpington in der Grafschaft Kent gezüchtet wurde. Ihren Namen erhielten die Hühner vom Besitztum des Züchters dem „Orpington-House“. Die Hähne wiegen 4 bis 4,5 Kilogramm schwer, die Hennen 3 bis 3,5 Kilogramm.
- Deutsch: Orpington
- English: Orpington chicken
- Español: Orpington
- Français: Orpington
- Nederlands: Orpington

Orpington
im Wildgehege Weißhauswald in Trier

Orpington
im Wildgehege Weißhauswald in Trier
Diese Hühnerrasse wurde 1893 von Dr. Rudolf von Langen in Euskirchen gezüchtet durch Kreuzung des "Eifeler Landhuhns" und der Rasse "Le Mans" züchtete Dr. Langen das Rheinlandhuhn. Er verfolgte das Ziel, der armen Eifelbevölkerung ein leistungsstarkes Huhn zu züchte, das an die harten Winter in den Eifeldörfern angepasst ist. Hähne werden bis zu 3 Kilogramm schwer, die Hennen erreichen ein Gewicht von 2,5 Kilogramm.
- Deutsch: Rheinländer oder Rheinlandhuhn

Rheinländer
in Finkens Garten, Köln-Rodenkirchen

Rheinländer
in Finkens Garten, Köln-Rodenkirchen

Rheinländer
in Finkens Garten, Köln-Rodenkirchen
Die Sebright-Hühner sind eine um 1800 von Sir John Sebright in England gezüchtete Zwerghuhnrasse. Die Hähne werden etwa 600 Gramm schwer, die Hennen etwa 500 Gramm. Zunächst wurden zwei Färbungen unterschieden, das goldene Federkleid (gold-schwarz) und das silberne Federkleid (silber-schwarz). Anfang des 20. Jahrhunderts kamen in den Niederlanden weitere Varianten hinzu.
- Deutsch: Sebright
- English: Sebright
- Français: Sebright
- Nederlands: Sebright

Sebright
im Vogel- und Tierpark Solingen

Sebright
im Vogel- und Tierpark Solingen
Der der exakte Ursprung der Seidenhühner ist unklar. Der venezianische Kaufmann und Reiseschriftsteller Marco Polo soll nach einer Reise in die Mongolei und nach China 1292 von schwarzen Hühnern berichtet haben, die er als katzenhaarig bezeichnete. Der Schweizer Naturforscher und Schriftsteller Conrad Gessner beschrieb in seinem um 1555 erschienenen Vogelbuch die Seidenhühner als schneeweiße Wollhühner mit schwarzer Haut. Fahrende Schausteller sollen Seidenhühner auf Jahrmärkten als Kreuzung zwischen Huhn und Kaninchen vorgeführt haben. Die Besonderheiten an den Seidenhühnern sind ihre fünf Zehen und die schwarzblaue Haut. Ihre Federn wirken fellartig. Die Ohrscheiben sind leuchtend türkisblau. Hähne erreichen ein Gewicht von 1,4–1,7 Kilogramm, Hennen etwa 1,1–1,4 Kilogramm.
- Deutsch: Seidenhuhn
- English: Silkie
- Español: Gallina sedosa
- Français: Poule Soie
- Nederlands: Zijdehoen

Seidenhuhn
im Kölner Zoo

Seidenhuhn
im Kölner Zoo
Das Sulmtaler Huhn ist eine österreichische Haushuhnrasse, die um 1880 im Sulmtal aus dem steirischen Landhuhn gezüchtet und weiterentwickelt wurde. Ziel war es, große schwere Hühner zu züchten. Dazu wurden die besonders großen und schweren steirischen Hühner gekreuzt mit Cochins, Brahmas und Langsschans. Der Hahn hat ein Gewicht zwischen 3 und 4 Kilogramm, die Henne wird 2,5 bis 3,5 kg Kilogramm.
- Deutsch: Sulmtaler
- English: Sulmtaler
- Español: Sulmtaler
- Français: Sulmtaler

Sulmtaler
im Tiergarten Schönbrunn, Wien
Das Thüringer Barthuhn ist eine der ältesten deutschen Haushuhnrassen. Sie stammt vermutlich aus Ruhla im westlichen Teil des Thüringer Waldes. Namensgebend ist der als Bart bezeichnete Federwuchs im Halsbereich. Das Gewicht des Hahns erreicht 2-2,5 Kilogramm, das der Henne 1,5-2 Kilogramm. Auf der Roten Liste der gefährdeten Nutztierrassen in Deutschland, veröffentlicht von der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. (GEH), werden die Thüringer Barthühner als gefährdet (Gefährdungsstatus: Kategorie III) eingestuft.
- Deutsch: Thüringer Barthuhn
- Français: Barbu de Thuringe

Thüringer Barthuhn
im Wald- und Vogelpark Troisdorf
Vorwerkhühner wurden ab 1900 in Hamburg durch den Kaufmann Oskar Vorwerk aus Lakenfeldern, gelben Orpington, gelben Ramelslohern, Andalusiern und den Sotteghams erzüchtet. 1912 wurde die Rasse erstmals öffentlich in Hannover vorgestellt. Das Gewicht der Hähne liegt zwischen 2,5 und 3 Kilogramm, das der Hennen zwischen 2 und 2,5 Kilogramm.
- Deutsch: Vorwerkhuhn
- English: Vorwerk chicken
- Français: Vorwerk
- Nederlands: Vorwerk

Vorwerkhuhn
im Wildgehege Weißhauswald in Trier

Vorwerkhuhn
im Wildgehege Weißhauswald in Trier
[GRAY, 1767]
- Deutsch: Gelbkehlfrankolin
- English: Yellow-necked Francolin
- Español: Francolín gorjiamarillo
- Français: Francolin à cou jaune
- Íslenska: Gullhæna
- Italiano: Francolino collogiallo
- Nederlands: Geelkeelfrankolijn
- Bokmål / Nynorsk: Gulstrupefrankolin
- Português: Francolim-de-pescoço-amarelo

Pternistis leucoscepus
in der Wilhelma Stuttgart
[LINNAEUS, 1766]
- Deutsch: Zwergwachtel
- English: Asian blue quail
- Español: Codorniz china
- Français: Caille peinte
- Íslenska: Dverghæna
- Italiano: Quaglia pettoblu
- Nederlands: Chinese dwergkwartel
- Bokmål / Nynorsk: Asiablåvaktel
- Português: Codorniz-chinesa

Synoicus-chinensi
im Jardin des Papillons, Grevenmacher, Luxembourg

Synoicus-chinensi
im Jardin des Papillons, Grevenmacher, Luxembourg
Synoicus-chinensiim Schmetterlingsgarten Eifalia,
Ahrhütte
Gefährdungsstatus gemäß IUCN:
EX - Extinct (ausgestorben) / EW - Extinct in the Wild (in der Natur ausgestorben) /
CR - Critically Endangered (vom Aussterben bedroht) / EN - Endangered (stark gefährdet) /
VU - Vulnerable (gefährdet) / NT - Near Threatened (potenziell gefährdet) / LC - Least Concern (nicht gefährdet)
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