Galerie der Gasteropelecidae
Die Beilbauchsalmler stammen aus Süd- und Mittelamerika. Je nach Art erreichen sie eine Größe von ca. drei bis neun Zentimeter. Ausschlaggebend für die Benennung der Fische ist die auffällige Körperform, die an ein Beil erinnern soll. Das zeigt auch die wissenschaftliche Bezeichnung, die die aus dem Griechischen stammenden Wörter "gaster" (Bauch) und "pelekis" (Beil) beinhaltet. Das Rückenprofil ist nahezu waagerecht, Brust- und Bauchlinie dagegen stark bogenförmig gewölbt, was eine Spezialisierung des Lebens an der Wasseroberfläche darstellt. Sie jagen hauptsächlich kleine, auf die Wasseroberfläche gefallene Insekten und Spinnen. Sie sind auch in der Lage, über die Wasseroberfläche hinauszuschießen und mehrere Meter geradlinig durch die Luft zu „fliegen“. Der Sprung aus dem Wasser dient vermutlich nicht der Jagd, sondern der Flucht bei Bedrohung. Es sind neun Arten aus drei Gattungen beschrieben.
[GÜNTHER, 1864]
- Deutsch: Marmorierter Beilbauchfisch oder Gabel-Beilbauchfisch
- English: Marbled Hatchetfish
- Español: Pechito jaspeado
- Français: Hachette marbrée
- Italiano: Pesce accetta rigato
- Nederlands: Gemarmerde bijlzalm
- Bokmål / Nynorsk: Marmorert øksefisk
-
Português: Peixe-machado-marmorizado

Carnegiella strigata
im Kölner Zoo
[STEINDACHNER, 1879]
- Deutsch: Gepunkteter Beilbauchfisch
- English: Spotted Hatchetfish

Gasteropelecus maculatus
im Kölner Zoo
Gefährdungsstatus gemäß IUCN:
EX - Extinct (ausgestorben) / EW - Extinct in the Wild (in der Natur ausgestorben) /
CR - Critically Endangered (vom Aussterben bedroht) / EN - Endangered (stark gefährdet) /
VU - Vulnerable (gefährdet) / NT - Near Threatened (potenziell gefährdet) / LC - Least Concern (nicht gefährdet)
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