Galerie der Bos primigenius
Bos primigenius ist die wissenschaftliche Bezeichnung für den inzwischen ausgestorbenen Auerochsen, auch Ur genannt. Traditionell werden drei Unterarten unterschieden. das sind der Eurasische Auerochse (Bos primigenius primigenius), der Indische Auerochse (Bos primigenius namadicus) und der Afrikanische Auerochse (Bos primigenius africanus oder Bos primigenius mauretanicus). Analysen von prähistorischer DNA ergeben, dass es weitere Unterarten endemische Unterarten im Mittelmeerraum gab. Man geht davon aus, dass die in Europa und Nordamerika gehaltenen Hausrinder ursprünglich aus dem Nahen Osten stammen, wo die Domestizierung vor rund 10.000 Jahren stattfand. Unsere Hausrinder stammen demnach vom Eurasischen Auerochsen (Bos primigenius primigenius) ab. Sie werden auch als "taurine" oder buckellose Hausrinder bezeichnet. Die in Asien gehaltenen Zebus genannt, wurden vor etwa 6.000 Jahren im heutigen nordwestlichen Indien und in Pakistan domestiziert. Sie stammen ab vom Indischen Auerochsen (Bos primigenius namadicus). Auffälligstes äußeres Merkmal aller Zebus ist ihr Buckel (zeba, tebetanisch für "Buckel"). Sie werden daher auch als "zebuine" Rinder oder Buckelrinder bezeichnet.
Buckelrinder
Zu diesen Zwergzebus haben wir keine weiteren Informationen bezüglich der Rasse.
- Deutsch: Zwergzebu
- English: Miniature Zebu

Zwergzebu
im Tierpark Fauna Solingen

Zwergzebus
im Tierpark Hagenbeck, Hamburg
- Deutsch: Kaukasus-Zwergzebu

Kaukasus-Zwergzebu
im Tierpark Berlin

Kaukasus-Zwergzebu
im Tierpark Berlin

Kaukasus-Zwergzebu
im Tierpark Berlin
Buckellose Rinder
Aberdeen Angus (oder Aberdeenrinder) wurden erstmals um 1870 im Osten von Schottland gezüchtet. Es handelt sich um hornlose und meist einfarbig schwarz gefärbte Rinder. Sie sind relativ kurzbeinig, die Widerristhöhe eines Bullen beträgt etwa 130 cm. Mittlerweile gibt es auch weiße Exemplare. Das sind keine reinen Angusrinder, sondern ein Mischling, der genetisch zu drei Vierteln aus schwarzen Angusrindern besteht, aber ein weißes Haarkleid und dunkle Haut hat. Das verbleibende Viertel ist eine Kombination aus schwarzem Angus, Charolais, Brahman und Simmentaler. Das weiße Kalb (drittes Bild) könnte ein solcher Mischling sein. Auf der RBST-Beobachtungsliste (Rare Breeds Survival Trust) ist Aberdeen Angus mit der untersten (von drei) Gefährdungsstufe "Native Breed" gekennzeichnet.
- Deutsch: Aberdeen Angus
- English: Aberdeen Angus

Aberdeen Angus
auf Mainland, Orkney Islands

Aberdeen Angus
auf Mainland, Orkney Islands

Aberdeen Angus
auf Mainland, Orkney Islands
Das Dahomey-Zwergrind gilt als eine der kleinsten Rinderrassen der Welt. Es erreicht eine Körpergröße von nur rund einem Meter und ein Gewicht von nicht mehr als 300 Kilogramm. Es hat nur eine geringe wirtschaftliche Bedeutung, eignet sich aber sehr gut für die Weidpflege von Ökowiesen und Berghängen, da sie kaum Trittschäden verursacht. Ihr Ursprung liegt im früheren afrikanischen Königreich Dahomey, aus dem zunächst die Republik Dahomey hervorging und später die Volksrepublik Benin. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gelangten einige Tiere in den Zoo von Antwerpen. Sie wurden als Futtertiere für einen Raubtiertransport mitgeführt. Die dazu nicht benötigten Tiere bildeten den Anfangsbestand der Rasse in Europa.
- Deutsch: Dahomey-Zwergrind
- Nederlands: Dahomeydwergrund

Dahomey-Zwergrind
im Zoo Duisburg

Dahomey-Zwergrinder
im Erlebnis-Zoo Hannover
Um die Milchleistung des Allgäuer Braunviehs zu erhöhen, wurden ab 1965 Brown Swiss Stiere eingekreuzt. Dadurch wurde der Bestand der reinrassigen Allgäuer Braunviehtiere deutlich reduziert. Durch das Engagement des „Allgäuer Original Braunvieh Zuchtverein e.V.“ konnte das Aussterben der alten Rasse verhindert werden. Als "Original Braunvieh" oder "Braunvieh der alten Zuchtrichtung" werden die Tiere bezeichnet, die keinen Brown Swiss-Anteile enthalten. Auf der Roten Liste der gefährdeten Nutztierrassen in Deutschland, veröffentlicht von der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. (GEH), wird das Original Braunvieh als stark gefährdet (Gefährdungsstatus: Kategorie II) eingestuft.
- Deutsch: Allgäuer Braunvieh der alten Zuchtrichtung

Allgäuer Braunvieh
(alte Zuchtrichtung)
in Köln-Weiss
Das Deutsche Schwarzbunte Niederungsrind ist eine Hausrind-Rasse aus den Küstengebieten Norddeutschlands und der Niederlande. 1878 wurde in Ostfriesland der erste Zuchtverband für das Schwarzbunte Niederungsrind gegründet, in der Folgezeit waren Ostfriesland und Ostpreußen die wichtigsten Zuchtgebiete. Das Deutsche Schwarzbunte Niederungsrind wurde mit anderen Arten gekreuzt. In Verbindung mit dem Holstein-Rind entstand das das Deutsche Holstein-Rind. Mit Hilfe des Jersey-Rindes und des Holstein-Rindes entstand das Schwarzbunte Milchrind. In Südamerika entstand aus den Schwarzbunten das Holländisch-Argentinische Rind. Auf der Roten Liste der gefährdeten Nutztierrassen in Deutschland, veröffentlicht von der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. (GEH), wird das Deutsche Schwarzbunte Niederungsrind als gefährdet (Gefährdungsstatus: Kategorie III) eingestuft.
- Deutsch: Deutsches Schwarzbuntes Niederungsrind
- English: German Black Pied

Deutsches Schwarzbuntes Niederungsrind
im Kölner Zoo

Deutsches Schwarzbuntes Niederungsrind
im Erlebnis-Zoo Hannover

Deutsches Schwarzbuntes Niederungsrind
im Kölner Zoo

Deutsches Schwarzbuntes Niederungsrind
im Erlebnis-Zoo Hannover
Das Glanrind ist eine traditionelle Rasse des Hausrinds, das vorwiegend in Rheinland-Pfalz beheimatet ist. Benannt ist das Rind nach dem Fluss Glan, dessen Quelle im Saarland liegt und der nach rund 90 Kilometer in Rheinland-Pfalz in die Nahe mündet. Der Ursprung der Rasse geht zurück auf das Jahr 1762, als man begann, kleine einheimische Rinder mit Simmentaler und Berner Höhenvieh aus der Schweiz zu kreuzen. Auf der Roten Liste der gefährdeten Nutztierrassen in Deutschland, veröffentlicht von der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. (GEH), wird das Glanrind als stark gefährdet (Gefährdungsstatus: Kategorie II) eingestuft.
- Deutsch: Glanrind
- English: Glan cattle

Glanrinder
in der Wahner Heide, Köln

Glanrind
in der Wahner Heide, Köln
Das Harzer Rote Höhenvieh ist eine einfarbig rote Rinderrasse aus dem Harz und gehört wohl zu den ältesten und ursprünglichsten Nutztierrassen. Sie entstammt den roten Rinderrassen Süd- und Mitteldeutschlands und geht wahrscheinlich auf das rote einfarbige germanisch-keltische Rind zurück. Daraus entwickelte sich eine eigenständige Rinderrasse. In den 1950er Jahren wurde das Rote Dänische Milchrind zur Erhöhung der Milchleistung eingekreuzt, später auch Angler Rinder. Ab 1980 war das Harzer Rotvieh streng genommen nur noch eine Variante des Angler Rindes. Mit der Hilfe noch vorhandene Tiere des alten Harzer Rotviehs, die allerdings bereits Einkreuzungen anderer Rassen hatten, wurde eine neue Population des Roten Höhenviehs aufgebaut. Auf der Roten Liste der gefährdeten Nutztierrassen in Deutschland, veröffentlicht von der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. (GEH), wird das Harzer Rote Höhenvieh in die Vorwarnstufe eingeordnet.
- Deutsch: Harzer Rotes Höhenvieh oder Harzer Rotvieh

Harzer Rotvieh
im Erlebnis-Zoo Hannover

Harzer Rotvieh
im Erlebnis-Zoo Hannover
Die Brüder Heinz (von 1927 bis 1964 Direktor des Tierparks Hellabrunn in München) und Lutz Heck (von 1932 bis 1945 Direktor des Zoologischen Gartens Berlin) kreuzten in den 1920er Jahren mehrere europäische Rinderrassen. Ihr Ziel war, ein Abbild des ausgerotteten Auerochsen zu erhalten. Nicht selten werden Heckrinder in Tierparks und Freigehegen in Tiergärten und fälschlicherweise als „Auerochsen“ präsentiert. Das damals zur Verfügung stehende Wissen über den Auerochsen und über Züchtung im Allgemeinen war viel kleiner, als es heute ist. Sie hatten auch keine konkreten Informationen über das tatsächliche Aussehen eines Auerochsen. Zudem waren sich die Brüder bezüglich einiger Aspekte nicht einig, weshalb sie ihre Zuchtexperimente getrennt voneinander durchführten. Aus heutiger Sicht weicht das Heckrind vom vermuteten Aussehen des Auerochsen deutlich ab. Selbst die als Heckrind bezeichneten Tiere haben kein einheitliches Erscheinungsbild.
- Deutsch: Heckrind
- English: Heck cattle
- Español: Bovino de Heck
- Français: Aurochs de Heck
- Italiano: Bovino di Heck
- Nederlands: Heckrund
- Bokmål / Nynorsk: Heck-kveg
- Português: Gado Heck

Heckrind
im Tierpark Hellabrunn, München

Heckrind
im Tierpark Hellabrunn, München
Die Ursprünge des Holstein-Rinds liegen in Nordamerika, als deutsche Aussiedler im 17. Jahrhundert ihre friesischen und holsteinischen Landschläge mit in die neue Heimat nahmen. In den USA und Kanada wurde aus den importierten Tieren eine Rasse mit sehr hoher Milchleistung gezüchtet. Die nun Holstein-Friesian genannte Rasse ist weltweit dominierend in der industriellen Milchviehhaltung und wird in mehr als 160 Ländern gehalten.
- Deutsch: Holstein-Rind
- English: Holstein Friesian
- Español: Holstein
- Français: Holstein
- Italiano: Frisona
- Nederlands: Holstein-Friesian
- Bokmål / Nynorsk: Svensk låglandsboskap
- Português: Holstein-Frísia

Holstein-Rind
in Nordirland

Holstein-Rind
in Nordirland

Holstein-Rinder
in Nordirland
Der Ursprung des Lakenvelder Rinds ist nicht zweifelsfrei geklärt. Es ist jedoch anzunehmen, dass es eine niederländische Rasse ist. Bereits im 12. Jahrhundert wird in den Niederlanden von Rindern berichtet, deren Beschreibung dem Lakenvelder gleicht. Die früheste bekannte Abbildung ist ein Gemälde aus der Zeit um 1450. Es gibt zwei Farbvarianten: „Rot-Weiß“ und „Schwarz-Weiß“. Auffälliges Merkmal ist der weiße Bauchstreifen, die sogenannte Lakenvelder-Zeichnung.
- Deutsch: Lakenvelder
- English: Lakenvelder cattle
- Français: Lakenvelder
- Nederlands: Lakenvelder

Lakenvelder
im GaiaZOO Kerkrade, Niederlande

Lakenvelder
im GaiaZOO Kerkrade, Niederlande

Lakenvelder
im GaiaZOO Kerkrade, Niederlande
Highlands, auch als Kyloes bekannt, gehören zu den ältesten einheimischen Rinderrassen Schottlands. Sie wurden in den rauen, feuchten und bergigen Regionen der Highlands und der Western Isles gezüchtet und wurden in der Vergangenheit wegen ihrer Fähigkeit geschätzt, sich von minderwertigem Futter zu ernähren und extremen Wetterbedingungen standzuhalten. Durch sein langes Fell ist es wetterfest und eignet sich für die ganzjährige Freilandhaltung. Regen und Wind können nicht durch das Fell dringen. Selbst Schnee bleibt darauf liegen. Die langen und symmetrischen Hörner sind je nach Geschlecht unterschiedlich geformt. Bei Bullen haben sie eine kräftige, waagerecht nach vorne gebogene Form. Bei den Kühen sind die Hörner deutlich länger und nach oben gebogen. Das Hochlandrind gilt als gutmütig, robust und langlebig. Auf der RBST-Beobachtungsliste (Rare Breeds Survival Trust) ist Aberdeen Angus mit der untersten (von drei) Gefährdungsstufe "Native Breed" gekennzeichnet.
- Deutsch: Schottisches Hochlandrind
- English: Highland cattle
- Español: Vaca de las tierras altas
- Français: Highland
- Italiano: Highlander
- Nederlands: Schotse hooglander
- Bokmål / Nynorsk: Høglandsfe

Schottisches Hochlandrind
im Lindenthaler Tierpark, Köln

Schottisches Hochlandrind
im Tierpark Rheinböllen
Die Urheimat dieser Rinderrasse ist vermutlich das Berner Oberland (Simmental). Es gilt als sicher, dass das Simmentaler Fleckvieh seit mindestens 1400 Jahren in der Westschweiz gezüchtet worden ist. Um 1830 begann man, verschiedene andere Rassen einzukreuzen. Als Simmentaler Fleckvieh werden heute in Deutschland nur Tiere bezeichnet mit einem Mindestanteil von 12,5 Prozent an Red-Holstein-Rind. Gemeinsam sind allen Tieren der weiße Kopf, weiße Beine, der weiße Unterbauch und die weiße Schwanzquaste.
- Deutsch: Simmentaler Fleckvieh
- English: Fleckvieh
- Français: Fleckvieh
- Nederlands: Fleckvieh
- Português: Fleckvieh

Simmentaler Fleckvieh
im Kölner Zoo
Das Tiroler Grauvieh stammt aus den extremen Bergregionen Tirols und wurde als Zweinutzungsrasse sowohl auf Milchleistung als auch auf Fleischleistung gezüchtet. Vorderasiatische Kurzhornrinder wurden bereits in der Frühzeit von Zuwanderern mitgebracht. Es erfolgten Einkreuzungen mit Kelten und Alemannenrindern. Aus den Schlägen Oberinntaler Rind, Lechtaler Rind, Wipptaler Rind entstand letztlich das Tiroler Grauvieh. Gemäß der Österreichischen Nationalvereinigung für Genreserven (ÖNGENE) ist das Tiroler Grauvieh eine gefährdete Rasse.
- Deutsch: Tiroler Grauvieh
- English: Tyrolean Grey
- Français: Tiroler Grauvieh
- Italiano: Grigio Alpina
- Bokmål / Nynorsk: Tiroler Grauvieh

Tiroler Grauvieh
in Köln-Weiss
Die Herkunft des ungarischen Steppenrinds ist ungewiss. Lange Zeit ging man davon aus, dass die Magyaren sie im 9. Jahrhundert mitbrachten, als sie aus dem Osten einwanderten, das Karpatenbecken eroberten und sich dort niederließen. Archäologische Funde widersprechen dieser These. Andere Theorien sprechen von einer späteren Migration aus dem Balkan. Auch aus Italien könnten die Tiere stammen, möglicherweise durch Raubzüge im 10. Jahrhundert oder durch Handelsbeziehungen im 14. Jahrhundert. Eine weitere Überlegung geht davon aus, dass das Ungarische Steppenrind direkt vom Auerochsen abstammt. Das scheint so nicht zu passen, dennoch könnte der Auerochse einen gewissen Einfluss auf die Entwicklung genommen haben.
- Deutsch: Ungarisches Steppenrind
- English: Hungarian Grey
- Français: Bœuf gris de Hongrie
- Italiano: Grigia ungherese

Ungarisches Steppenrind
im Hochwildpark Kommern

Ungarische Steppenrinder
im Tierpark Berlin

Ungarische Steppenrinder
im Tierpark Berlin
Das Watussirind entstand in Ostafrika vor rund 5.000 Jahren durch die Kreuzung von altägyptischen Langhornrindern mit Buckelrindern (Zebus). Ihre traditionellen Züchter sind die in Ruanda und Burundi lebenden Tutsi (früherer Name Watussi). Auffälliges Merkmal sind die überdimensionierten Hörner, die eine Länge von weit über einem Meter erreichen können. Watussirinder werden traditionell nicht geschlachtet. Sie waren und sind teilweise noch heute Zahlungsmittel, deren Wert mit der Größe der Hörner steigt.
Wir sind unsicher, ob die Watussirinder an dieser Stelle richtig positioniert sind. In zahlreichen Publikationen werden sie wie viele andere Hausrinder als "Bos primigenius f. taurus" bezeichnet. Im Zootier-Lexikon heißt es in Anlehnung an seine afrikanische Herkunft "Bos primigenius f. africana". Unter Berücksichtigung, dass Zebus einen erheblichen Anteil an seiner Entstehung hatten, wäre auch eine Zuordnung zu den Buckelrindern denkbar.
- Deutsch: Watussirind oder Ankolerind
- English: Ankole-Watusi
- Español: Ankole-Watusi
- Français: Watusi
- Italiano: Ankole-Watusi
- Nederlands: Watusirund

Watussirind
im Zoo Duisburg

Watussirinder
im Zoo Duisburg
Gefährdungsstatus gemäß IUCN:
EX - Extinct (ausgestorben) / EW - Extinct in the Wild (in der Natur ausgestorben) /
CR - Critically Endangered (vom Aussterben bedroht) / EN - Endangered (stark gefährdet) /
VU - Vulnerable (gefährdet) / NT - Near Threatened (potenziell gefährdet) / LC - Least Concern (nicht gefährdet)
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